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  • Sticky Willkommen in den Anti-Jagdblogs für Jagdgegner!

    Die Anti-Jagdblogs umfassen neben dem Blog für Anti-Jagd-Jagdgegner-News noch einen Blog für Jagdgegner-Texte, einen Blog für Anti-Jagd-Zitate, Witze & Jagdgegner-Sprüche und einen Blog für Tierrechte . Bestimmte Themen können am besten in den Tags gefunden werden.
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    --- Bilder von der Jagdgegner-Demo in Düsseldorf 18.3.2015  ---
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  • Scharfe Kritik an Justizministerin in "Rabauken-Jäger"-Affäre

    Umstrittenes Urteil

    Die „Rabauken-Jäger“-Affäre sorgt weiter für Diskussionen. Sogar der Ministerpräsident hat sich von Generalstaatsanwalt Trost distanziert. Rudern Uta-Maria Kuder und ihr Chefankläger jetzt zurück?

    Dieses Bild war der Stein des Anstoßes. Der Vorfall unter dem Stichwort „Rabauken-Jäger“ beschäftigt längst nicht mehr nur die Staatsanwaltschaft.
    Dieses Bild war der Stein des Anstoßes. Der Vorfall unter dem Stichwort „Rabauken-Jäger“ beschäftigt längst nicht mehr nur die Staatsanwaltschaft.

    Angesichts der seit mehreren Wochen andauernden Verfahren gegen Redakteure des Nordkurier stehen Justizministerin Uta-Maria Kuder (CDU) und ihr Generalstaatsanwalt Helmut Trost weiter unter Druck. „Wer angesichts des einfachen Sachverhalts für die Prüfung eines Anfangsverdachts derart lange braucht, wie die Staatsanwaltschaft in Mecklenburg-Vorpommern, sollte ernsthaft die Personalpolitik überdenken“, erklärte Professor Holm Putzke, Strafrechtsexperte an der Universität Passau. Die Ministerin müsse sich vor diesem Hintergrund nicht wundern, wenn Zweifel an der Qualität und Effizienz der geleisteten Arbeit laut würden.

    Bereits Ende Mai hatten zwei Neubrandenburger Staatsanwälte Strafanträge gegen den Nordkurier-Chefredakteur Lutz Schumacher gestellt, unter anderem auch Behördenleiter Dirk Schneider-Brinkert. Hintergrund: Ein Kommentar unter der Überschrift „Rabauken in Richter-Robe“. Schumacher hatte die Staatsanwaltschaft und das Pasewalker Amtsgericht  scharf kritisiert, nachdem ein Reporter unserer Zeitung vom Gericht zu einer Geldstrafe von 1000 Euro verurteilt worden war. Er hatte einen Jäger aus Ueckermünde als „Rabauken-Jäger“ bezeichnet, weil dieser ein totes Reh an der Anhängerkupplung über eine Bundesstraße geschleift hatte. Beiden Verfahren hatten bundesweit für ein Medienecho gesorgt.

    Gegen den Chefredakteur laufen Vorermittlungen

    Anfang Juni hatten sowohl das Justizministerium als auch die Staatsanwaltschaft Stralsund, die die Strafanträge gegen Schumacher bearbeitet, von Ermittlungen gegen den Chefredakteur gesprochen. Wortwörtlich hatte das Ministerium am 8. Juni auf eine Anfrage erklärt: „Mit der weiteren Bearbeitung des Ermittlungsverfahrens hat der Generalstaatsanwalt den Leitenden Oberstaatsanwalt in Stralsund beauftragt.“

    Fragt man Justizministerium, Generalstaatsanwaltschaft und Staatsanwaltschaft Stralsund aktuell nach dem Stand des Verfahrens, ist allerdings nur noch von Vorermittlungen die Rede. Derzeit, so Ministeriumssprecher Tilo Stolpe, prüfe die Staatsanwaltschaft Stralsund in einem „Vorermittlungsverfahren“, ob der Kommentar Schumachers eine Beleidigung darstelle, die vom Grundrecht der Presse- und Meinungsfreiheit nicht mehr gedeckt sei. Das Ergebnis der Prüfung sei offen. Ebenso die Frage, ob „überhaupt ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wird“. Auch die Staatsanwaltschaft Stralsund sowie Generalstaatsanwalt Helmut Trotz sind offensichtlich auf die neue Sprachregelung eingeschwenkt.

    Ministerpräsident distanziert sich vom Generalstaatsanwalt

    Nach dem offensichtlichen Widerspruch zwischen dem „Ermittlungsverfahren“ von Anfang Juni und dem aktuellen „Vorermittlungsverfahren“ gefragt, reagiert Ministeriumssprecher Stolpe ausweichend. Was für den Außenstehenden wie Haarspalterei klingt, hat für denjenigen, der ins Visier eines Staatsanwaltes gerät, erhebliche Bedeutung. „Wer bestreitet, dass ein Ermittlungsverfahren anhängig ist, verhält sich rechtswidrig, weil er dem Beschuldigten seine gesetzlichen Rechte vorenthält“, erklärt Strafrechtler Putzke. Wer die alte Sprachregelung durch eine neue ersetze, versuche zu vermeiden, sich dem Vorwurf einer Verfolgung Unschuldiger auszusetzen. Es liege der Verdacht nahe, dass versucht werde, „anfängliche Fehler zu vertuschen“, erklärte Putzke. Zuvor hatte der Uni-Professor Trost in einem Artikel der renommierten FAZ vorgeworfen, sich selbst strafbar zu machen, weil er „absichtlich und wissentlich“ einen offensichtlich Unschuldigen verfolge. 

    Unterdessen hat sich Erwin Sellering (SPD) von Generalstaatsanwalt Trost distanziert. Er wünsche sich „einen souveräneren Umgang des Generalstaatsanwalts mit Kritik aus Wissenschaft und Medien“, so der Ministerpräsident in einem weiteren FAZ-Beitrag zur „Rabauken-Jäger“-Affäre. Kritik kommt auch von Oppositionsführer Helmut Holter. Das Agieren der Staatsanwaltschaft erwecke bislang den Eindruck, „als ob unliebsame Presseartikel kriminalisiert werden sollen“, erklärte der Fraktionschef der Linken im Landtag. Er kündigte eine offizielle Anfrage an die Landesregierung zu dem Thema an.

    http://www.nordkurier.de/mecklenburg-vorpommern/scharfe-kritik-an-justizministerin-im-rabauken-jaeger-urteil-0115891507.html

  • Wie stehen Natur und Tierschutzverbände zur Befriedung ihrer eigenen Grundstücke?

    http://www.aachener-zeitung.de/polopoly_fs/1.833291.1400777829!/httpImage/image.jpg_gen/derivatives/zva_quer_540/image.jpg
    Wann werden nach privaten Personen auch Vereine und Stiftungen ihre Grundstücke vor  Zwangsbejagungen schützen dürfen? 

    Nachdem nach Jahre langem Kampf privaten Grundeigentümern gestattet wird einen Antrag auf Befriedung ihrer Grundstücke zu stellen um sie jagdfrei zu bekommen, fragt es sich, ob nun auch Natur und Tierschutzverbände folgen werden und ihr Recht auf Befriedung einklagen werden. 

    Augenblicklich wird ihnen ja immer noch dieses Recht verweigert,  da sie nicht als natürliche, sondern nur als juristische Personen gelten, womit Vereine, Stiftungen und GmbH s  gemeint sind.  Es ist allerdings schwer vorstellbar und akzeptierbar, dass gerade solche juristischen Personen, die Tier oder Naturschutz vertreten,  die Zwangsbejagung auf ihren eigenen Grundstücken einfach so akzeptieren müssten. 

    Gerade deshalb gibt es ja die jetzigen Verfassungsbeschwerden  gegen das neue Bundesjagdgesetz,  in dem die alte CDU/FDP Regierung juristischen Personen ihr Recht absprach sich gegen  Zwangsbejagungen zur Wehr zu setzen,  was natürlich nicht dem Geiste des EU-Urteils des Europäischen Gerichtshofes  für Menschenrechte (EGMR)   vom 26.06.2012   entsprach.   

    Werden sich nun Gruppen wie der Bund, Nabu, Tierschutzverbände u.a.  diesen Verfassungsbeschwerden anschließen  oder gar  eigene starten? 

    Welche Verbände kennt ihr, die das jetzt schon tun?   Hat da einer von Euch schon mal selber genauer nachgefragt? - Wer sich als Verein glaubhaft zum Ziel setzt  Tiere oder die Natur zu schützen wird doch wohl kaum  die Ermordung von Wild und Haustieren auf dem eigenen Vereinsgrundstück  akzeptieren können.   

    Mehr zum Thema Zwangsbejagung:
    http://anti-jagd.blog.de/tags/zwangsbejagung/

  • Statistik des Anti-Jagd Blogs vom 2.Juli 2015


    Jäger sind Mörder!


    Insgesamt:

    Blogeinträge: 4.802
    Kommentare: 13.094
    Besuche: 2.709.092
    Besucher: 1.150.594

    Statistik Juni 2015

    Blogbeiträge: 76
    Besucher: 37.108
    Seitenaufrufe: 103.760
    Besucher täglich: 1.237
    Tägl.Blogaufrufe: 3.459

    Auswahl_011

  • Ex-Jäger feuert bei Wohnungsdurchsuchung auf Polizisten

    Ex-Jäger feuert bei Wohnungsdurchsuchung auf Polizisten
    Der Tatort an der Magdalenenstraße in Duisburg-Beeck.

     

    Duisburg.  Bei dem Versuch illegale Waffen zu beschlagnahmen, hat ein ehemaliger Jäger in Duisburg auf Polizisten und Schlüsseldienst-Mitarbeiter geschossen.

    Bei der Vollstreckung eines Durchsuchungsbeschlusses hat es am Mittwochmorgen gegen 8.30 Uhr auf der Magdalenenstraße in Duisburg-Beeck einen Schusswechsel gegeben, drei Menschen wurden verletzt. Die Polizisten hatten die Wohnung des ehemaligen Jägers durchsuchen wollen, gegen den wegen unerlaubten Waffenbesitzes ermittelt wird. Bei der Aktion sollten Gewehre und Pistolen sichergestellt werden, die der Mann besitzt.


    Die Polizei sperrte den Tatort ab. Offenbar handelte es sich um eine Wohnung im Erdgeschoss, aus der die Schüsse abgegeben worden waren.

    Obwohl er in der Wohnung war, hatte der 57 Jahre alte Mann, der dort lebt, nicht auf das Rufen, Schellen und Klopfen der Polizisten reagiert. Deshalb sollte der Mitarbeiter eines Schlüsseldienstes die Wohnungstüre öffnen. "Nachdem der Schlüsseldienst die Tür geöffnet hatte, riss der Wohnungsinhaber sie nach innen auf und schoss sofort", erklärt Polizeisprecher Ramon van der Maat den weiteren Verlauf des Einsatzes. Zunächst hatte es geheißen, der Mann habe durch die geschlossene Tür geschossen.

    Staatsanwalt ermittelt nun wegen versuchten Mordes

    Die vier an dem Einsatz beteiligten Beamten konnten den Schützen überwältigen. Der Angreifer, der 53 Jahre alte Mitarbeiter des Schlüsseldienstes und ein Polizist (55) wurden verletzt. "Der 53-Jährige wird zurzeit noch am Finger operiert. Zur Art der Verletzung kann noch nichts gesagt werden", so van der Maat weiter.

    Der Polizist wurde durch abplatzenden Putz am Unterarm verletzt, der von den rechts und links neben ihm in die Wand einschlagenden Projektilen stammte. Eine Schussverletzung soll der 57 Jahre alte Angreifer jedoch nicht haben. Ob auch die Polizisten aus ihren Dienstwaffen gefeuert haben, dazu wollte die Duisburger Polizei keine Stellungnahme abgeben.

    Da die Beamten laut und deutlich darauf hingewiesen hatten, dass sie Polizisten sind und jetzt in die Wohnung kommen, ermittelt der zuständige Staatsanwalt nun wegen versuchten Mordes. Der Mann aus Beeck wird im Polizeigewahrsam festgehalten.

    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/mann-feuert-bei-wohnungsdurchsuchung-auf-polizisten-id10837806.html

  • Toter Mäusebussard: E 605 - Jägerschaft unter Druck

    Vergiftet: Toter Mäusebussard in Nordermeldorf.
    Vergiftet: Toter Mäusebussard in Nordermeldorf.

    Nordermeldorf (el) Jägerschaft unter Druck: Nach den Fällen von verendeten Seeadlern in Dithmarschen ist jetzt auch ein Fall eines verendeten Mäusebussards in Nordermeldorf bekannt geworden. In dem Fall gibt es einen toxikologischen Befund. Im Magen des Greifvogels ist E 605 nachgewiesen worden. Der Vogel hatte von einem toten Hasen gefressen, der mit dem Gift präpariert worden war.

    http://zeitungen.boyens-medien.de/aktuelle-nachrichten/zeitung/artikel/toter-maeusebussard-e-605.html

  • Hildesheim-Achtum: ALF-Aktivisten befreien mehrere Füchse aus Schliefenanlage

    Bekennerschreiben:

    aktivistinnen der alf gelang es zum wochenbeginn mehrere füchse aus der schliefenanlage in hildesheim-achtum zu befreien. dort werden sie sonst oft jahre lang gequält und letztendlich getötet.


    Fuchs in Schliefenanlage - Symbolbild

    am brockenblick in hildesheim richten jäger und hundebesitzer, in einer so genannten schliefenanlage, ihre hunde für die fuchsjagd ab. dafür werden die hunde in ein künstlich angelegtes gängesystem getrieben, welches den fuchsbau simulieren soll. die hunde lernen so den fuchs in die enge zu treiben und ihn entweder dem jäger vor die flinte zu treiben oder ihn im bau zu töten. diese abrichtung erfolgt an lebenden füchsen, die eigens für diesen zweck gefangen oder gezüchtet werden und zwischen den einzelnen jagdübungen in zwingern gefangen gehalten werden.

    anfangs achtet der jäger meist darauf, dass der hund den fuchs nicht erreichen kann. doch das ändert nichts am stress, dem der fuchs ausgesetzt wird. in todesangst versucht er zu flüchten. es kommt durchaus vor, dass er dabei einen herzinfarkt oder schock erleidet. anschließend wird er vom jäger erschlagen oder der hund darf ihn zur belohnung töten.

    jungfüchse werden bevorzugt verwendet. sie sind noch recht unerfahren, lassen sich relativ einfach in lebendfallen fangen und sind beim kampf auch keine so große gefahr für die hunde, wobei auch diese schwere verletzungen davontragen können. dabei geht es auch um geld, denn jagdhunde, die erfolgreich die damit verbundenen prüfungen ablegen, steigen in ihrem wert!

    eure sklaven befreit? euer folterwerkzeug zerstört? euch wirtschaftlichen schaden verursacht? ? tut uns nicht leid! war absicht! wir kommen wieder!

    menschliche tiere können nicht länger damit rechnen, dass ihre ausbeutung anderer tiere unbeantwortet bleibt. unsere antworten kommen nicht länger in form von demonstrationen, infoständen oder sonstigen als vom staat als legal definierten mitteln daher. einerseits halten wir diese für nicht angemessen, andererseits bieten sie dem staat und seinen repressionsorganen zu viel angriffsfläche für repressive maßnahmen.

    wir werden weiterhin ? aus notwehr ? gezielt auf ausbeutung, folter und mord reagieren: mit befreiungskaktionen, zerstörung von firmen- und privateigentum, veröffentlichung von taten der ausbeutenden in ihrem privaten umfeld etc.

    für die freiheit aller tiere!        ( Ende des Bekennerschreibens )

    https://linksunten.indymedia.org/system/files/images/1818619769.thumbnail.jpg
    Symbolbild

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    Siehe dazu auch:  Blogbeiträge über Schliefenanlagen
    http://anti-jagd.blog.de/tags/schliefanlagen/

    Schliefanlage

    Hier gibt es weitere Schliefenanlagen in Deutschland
    http://anti-jagd.blog.de/2011/04/06/korrekt-standorte-schliefanlagen-erfaehrt-10963967/

  • Auf der A3 überfahrener Elch wird zu Steak und Wurst verarbeitet


    Der Elch kam in der Nacht auf Montag auf der A3 bei Iggensbach ums Leben. Das Tier war mit einem Auto zusammengeprallt. Jetzt liegt es im Kühlhaus des hiesigen Jagdpächters.

    Martin Spannmacher hat das Prachtexemplar, das seit Montag in seinem Kühlhaus liegt, noch gar nicht gesehen. Der Jagdpächter arbeitet derzeit auf einer Baustelle in München und kommt erst morgen heim nach Aicha vorm Wald (Landkreis Passau) – dann kann er den Elch persönlich in Augenschein nehmen.

    "Ich glaube, dass ich in Deutschland der Einzige bin, der einen Elch im Kühlhaus hat", sagte Spannmacher am Dienstag der PNP. Das Tier war in der Nacht auf Montag auf der A3 bei Iggensbach (Landkreis Deggendorf) vor ein Auto gelaufen. Der Fahrer aus Baden-Württemberg konnte nicht mehr ausweichen und erfasste mit seinem Skoda Octavia den Elch, der den Zusammenprall nicht überlebte. Die vier Insassen des Skoda kamen mit dem Schrecken davon.

    Nachdem die  Autobahnmeisterei den Tierkadaver mit einem Kranwagen von der Autobahn geschafft hatte, wurde Spannmacher alarmiert. Er ist seit  sechs Jahren Jagdpächter in Iggensbach, der überfahrene Elch stehe ihm   somit zu, sagte Spannmacher. Da das Tier hauptsächlich am Kopf und nicht am Körper verletzt worden war, könne er das zarte Fleisch zu Steak und Wurst verarbeiten. Das mache er alles selbst, betonte Spannmacher: "Ich bin gelernter Metzger." Verkaufen darf er das Elchfleisch aber nicht. "Das werd ich selber essen", kündigte Spannmacher an.

    http://www.pnp.de/region_und_lokal/landkreis_deggendorf/deggendorf/1729369_Auf-der-A3-ueberfahrener-Elch-wird-zu-Steak-und-Wurst-verarbeitet.html

  • Island macht weiter Jagd auf Finnwale

    Nachfrage nach Fleisch gesunken

    Obwohl die Nachfrage sinkt, werden in Island Finnwale abgeschossen. Danach müssen die Tiere ausgenommen werden. Foto: imago/imagebrokerObwohl die Nachfrage sinkt, werden in Island Finnwale abgeschossen. Danach müssen die Tiere ausgenommen werden.

    Stockholm. Isländische Fangschiffe sind ausgelaufen, um Finnwale zu erlegen. Das zähe Walfleisch wird von Isländern kaum noch nachgefragt. Die Proteste von Tierschützern und der Tourismusbranche stoßen in Island trotzdem auf Unverständnis.

    Die Jagd läuft. Unter lautstarkem Protest von Tierschützern sind am Sonntag die Schiffe Hvaldur 8 und Hvaldur 9 aus dem Hafen von Reykjavik ausgelaufen, um Finnwale abzuschießen. Dabei ist abschießen noch immer die richtige Beschreibung: Wie bei Moby Dick werden Harpunen benutzt. Diese werden heute von schwenkbaren Sockeln abgeschossen, haben kanonenähnliche Stoßkraft und explodieren im Körper des Wals, damit sich zahlreiche Widerhaken ins Fleisch bohren können.

    Zahlreiche Proteste

    Die auch in Bezug auf Fluchtstrategien erstaunlich intelligenten Meeressäuger haben kaum noch eine Chance zu entkommen, wurden sie einmal von so einer Harpune getroffen. „Obwohl die Explosivharpune nur aus einem bestimmten Winkel abgefeuert werden darf, halten sich die Waljäger in der Praxis nicht daran. Oft zielen die Walfänger ungenau und feuern zu früh ab. Die Harpunen treffen deshalb oft nicht die lebenswichtigen Organe und die Tiere sterben einen qualvollen Tod“, sagt die Biologin Sandra Altherr von Pro Wildlife.

    Am Dienstag hatten Walschützer auf der Homepage Avaaz.org bereits knapp 800000 Unterschriften gegen die isländische Waljagd zusammenbekommen. Im Vergleich zur Gesamtbevölkerung der Nordatlantiknation, die bei rund 330000 Einwohnern liegt, ist das viel. (Weiterlesen: Japaner wollen weiter Delfine fangen)

    Tourismusbranche fürchtet Schaden

    Auch die blühende einheimische Tourismusbranche, die inzwischen für einen großen Teil der Wirtschaftsleistung des Landes steht, hat Bedenken. Zwar bieten Restaurants Touristen gern Walfleisch an. Der Walfang rechne sich dennoch wirtschaftlich kaum und sei schädlich für den Ruf Islands, heißt es von dort. Vor allem Walbesichtigungstouren auf Schiffen, bei denen sich Touristen die Tiere im Meer angucken können, erfreuen sich großer Beliebtheit. Immer wieder kam es in der Vergangenheit dabei zu unliebsamen Szenen, bei denen Touristen unfreiwillig Zeugen einer blutigen Waljagd wurden.

    Nachfrage sinkt

    Insgesamt liegt die vom isländischen Fischereiministerium zugelassene Abschussquote für Finnwale bei 154 Stück. Bereits zuvor war die Jagdsaison für maximal 229 Zwergwale ins Laufen gekommen. Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 137 Finnwale und 24 Zwergwale getötet.

    Dass die Quoten nicht ausgenutzt wurden, hat auch mit der geringen Nachfrage nach dem nicht besonders gut schmeckenden und teils von Schwermetallen belastetem Walfleisch zu tun. Weil es kaum noch einen Markt gibt, wurde isländisches Walfleisch bis 2013 sogar in Japan zu Hundefutter verarbeitet. Erst internationaler Protest brachte den dortigen Hersteller zum Einlenken. In den Jahren 2011 und 2012 wurde die Finnwaljagd abgesagt, weil bereits zu viel unverkauftes Fleisch in Kühlhäusern eingelagert war. (Weiterlesen: Grauwal stellt Weltrekord auf)

    Island versteht die Aufregung nicht

    Obwohl Isländer selbst laut Umfragen kaum noch Walfleisch essen, sind sie dennoch mehrheitlich für eine Fortsetzung der Jagd. Das Land legt großen Wert auf Selbstbestimmung und Tradition, unabhängig vom geringen wirtschaftlichen Nutzen. „Zudem sind die Finnwalbestände in isländischen Gewässern, im Gegensatz zu denen in der Antarktis, überhaupt nicht bedroht“, sagt Asta Einarsdottir vom Fischereiministerium. „Unserem Bestand geht es ausgezeichnet. Wir kontrollieren ihn und die Quoten mit wissenschaftlicher und ökologisch bewusster Sorgfalt. Wenn es eine Gefährdung gäbe, würden wir die begrenzte Jagd nicht zulassen. Deshalb verstehen wir den unsachlichen internationalen Aufstand nicht“, sagt Einarsdottir.

    Island und Norwegen sind die einzigen Länder, die den kommerziellen Walfang verteidigen und Vorbehalte gegen ein internationales Moratorium von 1986 haben. Japan führt den Walfang unter dem Deckmantel wissenschaftlicher Zwecke durch. Grönland erlaubt der Urbevölkerung die Erlegung von Walen für den Eigenbedarf

    http://www.noz.de/deutschland-welt/vermischtes/artikel/590953/island-macht-weiter-jagd-auf-finnwale

  • Verfassungsbeschwerden von Jagdgegnern gegen neues Bundesjagdgesetz

    Droht Jägern Ungemach aus Karlsruhe? Bundesverfassungsgericht beteiligt Politik und Verbände

    röhr

    Seit Jahren wehren sich Grundeigentümer in Deutschland vor Gericht, weil sie nicht wollen, dass auf ihren Flächen gejagt wird. Durch einen gesetzlich verordneten Zwang der Mitgliedschaft in der Jagdgenossenschaft konnten sie das bis zum Jahr 2012 nicht verhindern. Dann aber entschied der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) am 26.06.2012, dass die so genannte Zwangsbejagung menschenrechtswidrig ist, sofern die Eigentümer dies aus ethischen Gründen nicht wollen. Grundstückseigentümer in Deutschland müssen somit die Jagd auf ihren eigenen Flächen nicht mehr länger dulden. Oder etwa doch?

    Neuregelung gilt nicht für juristische Personen wie Vereine und Stiftungen

    Der Bundesgesetzgeber hat in der Zwischenzeit das Bundesjagdgesetz entsprechend geändert und die neue Vorschrift des § 6a eingefügt. Diese neue Vorschrift sieht jedoch vor, dass nur natürliche Personen einen Antrag auf jagdrechtliche Befriedung ihrer Grundflächen stellen können.

    Stiftungen reichten Verfassungsbeschwerde ein

    Die Kanzlei Storr hatte am 04.12.2014 für zwei Stiftungen Verfassungsbeschwerden gegen die Neuregelung des Bundesjagdgesetzes eingereicht. Die Beschwerdeführer berufen sich auf eine Verletzung des Eigentumsrechts sowie auf eine Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes. Jan Gerdes ist mit seiner Stiftung Hof Butenland – Lebenshof für Tiere (siehe www.stiftung-fuer-tierschutz.de/) einer der Beschwerdeführer in Karlsruhe. Er hat seine eigenen privaten Flächen bereits nach dem neuen Bundesjagdgesetz jagdrechtlich befrieden lassen. „Ich kann nicht verstehen, warum dies nicht auch für die Flächen der Stiftung möglich ist“, fragt sich der engagierte Tierschützer zu recht.

    Bundesverfassungsgericht beteiligt Politik und Verbände

    Das Bundesverfassungsgericht teilte nun mit, dass die Verfassungsbeschwerden dem Bundestag, dem Bundesrat, dem Bundeskanzleramt, dem Bundesministerium des Innern, dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, dem Bundsministerium für Ernährung und Landwirtschaft sowie allen Regierungen der Länder zur Stellungnahme bis zum 15. September 2015 zugeleitet wurden. Darüber hinaus können mehrere Verbände zu den Verfassungsbeschwerden Stellung nehmen.

    Droht Jägern Ungemach aus Karlsruhe?

    Das Bundesverfassungsgericht dürfte somit eine Sachentscheidung ins Auge fassen. Die strengen Zulässigkeitsvoraussetzungen, die an eine unmittelbar gegen ein Gesetz gerichtete Verfassungsbeschwerde geknüpft sind, dürften somit offenbar erfüllt sein.

    Sollten die Beschwerdeführer vor dem Bundesverfassungsgericht unterliegen, droht unter Umständen ein erneuter Urteilsspruch gegen die Jäger aus Straßburg vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.

    http://www.eifelzeitung.de/allgemein/tagesthemen/verfassungsbeschwerden-gegen-neues-bundesjagdgesetz-102686/

  • Radioaktives Wildfleisch? - Kunden dürfen strahlen

    Jäger wollen Zweifel ausräumen

    Seit Tschernobyl sind die Verbraucher vorsichtig, was Wildbret betrifft. Es könnte radioaktiv belastet sein. Die Jäger finden: Grund zum Strahlen haben allein die Kunden.

    http://www.frankenpost.de/storage/pic/intern/import/fp-mpo/fichtelgebirge/3891247_3_fpfg_jagd_300615.jpg?version=1435591509
    Sie vertrauen auf die Qualität des heimischen Wilds (von links): Michael Grosch, Stefan Schütze, stellvertretender Vorsitzender der Kreisjägergruppe, Jagdpächter Hubert Franz, Ekkehard Schwärzer, Metzgermeister Horst Schmidkunz, Landwirt Reinhold Wunderlich und Jagdpächter Martin Dengler mit seiner Tochter Emmi.

    Schirnding - Fast 30 Jahre sind seit Tschernobyl vergangen, und noch immer treibt die Menschen im Fichtelgebirge die Sorge um, dass heimische Lebensmittel verstrahlt sein könnten. Insbesondere Wildbret gerät immer wieder in Verruf. Kommen verstrahlte Wildschweine auf den Markt? Dem widerspricht Ekkehard Schwärzer, Vorsitzender der Kreisjägergruppe Wunsiedel energisch. "Wenn das Wildschwein radioaktiv belastet ist, wird es entsorgt", sagt Schwärzer. "Bei uns geht nur einwandfreie Ware in den Verkehr."

    Wie das gewährleistet sein soll, das stellten Vertreter der Jägerschaft und des Staatsforstes bei einem Pressetermin in Schirnding vor. Denn es sei wichtig, die Zweifel in der Bevölkerung zu beseitigen, sagte Martin Dengler, Landwirt und Jäger: "Der Kauf von heimischen Wild hilft der Land- und Forstwirtschaft." Wie Michael Grosch, Leiter des Forstbetriebs Selb, erläuterte, muss der Jäger schon vor dem Schuss sicherstellen, dass die Wildsau ein "normales" Verhalten an den Tag gelegt hat. "Ist sie erlegt, muss sie der Jäger sofort aufbrechen", so Grosch weiter. Unmittelbar danach wird das Tier in eine Wildkammer mit Kühlhaus gebracht. Dort bekommt das Wild eine Eingangsnummer, bevor die Proben für die Trichinenbeschau und die Radio-Cäsium-Messung entnommen werden. Die zuständige, vom Landesamt für Umwelt (LfU) qualifizierte Messstelle betreibt Severin Wejbora an der Landesjagdschule in Wunsiedel. Wild darf mit Cäsium-137 in Höhe von 600 Becquerel pro Kilogramm Fleisch belastet sein. Wegen der Messtoleranz von 100 Becquerel muss Severin Wejbora schon Wild mit einem Wert von 500 Becquerel aussortieren. Das Tier wird dann vom Bundesamt für Strahlenschutz eingezogen. Der Messwert sei sehr niedrig, sagte Wejbora. Eine durchschnittliche Quarzuhr bringe es auf mindestens 200 Becquerel. "Außerdem liegt der Grenzwert bei der Einfuhr von EU-Wild bei 1200 Becquerel pro Kilogramm Fleisch", ergänzte Dengler. Der Verbraucher könne sicher sein, beim Metzger oder in der Gastronomie einwandfreies heimisches Wildbret zu bekommen. Und jedes Stück ließe sich bis zum Jäger zurückverfolgen. "Das ist eine sehr kurze und transparente Vermarktungskette, die wir bieten können", so Ekkehard Schwärzer.

    Rund 800 Stück Schwarzwild würden pro Jahr im Landkreis Wunsiedel geschossen. "Ich messe alles zwischen null und 500 Becquerel", sagte Severin Wejbora. Etwa zwei Drittel der Tiere gelangten in den Verkehr.

    Kein Jäger könne ernsthaft Interesse daran haben, verstrahltes Fleisch in Umlauf zu bringen, machte Grosch deutlich. Zum einen mache sich der Jäger strafbar, zum anderen würde er für seinen Ausfall nach dem Atomausgleichsgesetz entschädigt. "Es gibt also absolut keinen Anreiz für uns, belastetes Fleisch in Umlauf zu bringen", so Grosch.

    Es gibt absolut keinen Anreiz für uns, belastetes Fleisch in Umlauf zu bringen.

  • Brilon: Hochsitz zerstört


    Hochsauerlandkreis


    Brilon (ots)
    - In der Nähe von Brilon ist ein Hochsitz zerstört worden. Zwischen Samstag, 23:00 Uhr und Sonntagnachmittag ist der aus Holz gebaute Hochsitz fast komplett ein Raub von Flammen geworden. Auch drei Fichten, die neben dem Hochsitz stehen, wurden beschädigt. Da eine technische Ursache ausgeschlossen ist, ermittelt die Kriminalpolizei jetzt wegen einer fahrlässigen oder möglicherweise vorsätzlichen Brandlegung. Der Hochsitz stand in dem Dreieck Petersborn, Brilon-Wald und Olsberg-Gierskopp im Revier Schellhorn 3, unweit der Ortschaft Petersborn. Der Sachschaden liegt bei etwa 3.000,- Euro.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65847/3058783

  • Nach Reh-Rettung Anzeige am Hals

    Frau wehrt sich gegen Verwarngeld

    Franziska Kreinert wollte ein kleines Kitz vorm Tod durch Überfahren retten und scheiterte. Jetzt soll ihre Hilfsbereitschaft bestraft werden. Gegen sie ist Anzeige erstattet worden. Das Amt erschien bereits zum Abkassieren.

    Franziska Kreinert ist geschockt. Sie wollte nur helfen.
    Franziska Kreinert ist geschockt. Sie wollte nur helfen.

    Franziska Kreinert hat einem Rehkitz das Leben retten wollen und nun eine dicke Anzeige am Hals. Die junge Frau hatte das Fundtier von der Straße aufgelesen und über Stunden versucht, es irgendwo unterzubringen. Doch Polizei, Tierschutzverein und Ökostation  wiesen sie ab. Sie setzte es letzten Endes wieder aus. Der zuständige Jagdpächter sagte im Nachgang, dass sie es nur vorsichtig an den Fahrbahnrand hätte legen müssen. Es sei normal, dass die Ricken ihren Nachwuchs allein lassen, wenn sie fressen gehen oder sich zum Wiederkäuen niederlegen. Das wusste sie nicht.

    Besuch vom Kreisveterinäramt

    Dafür bekam die 25-Jährige nun Besuch vom Kreisveterinäramt. „Ein Mitarbeiter hat bei mir geklingelt und gesagt, dass ich von einem Bürger angezeigt worden bin.“ Weil sie gegen das Tierschutzgesetz verstoßen habe, müsse sie 20 Euro zahlen, damit hätte sich die Sache erledigt. Amtstierarzt Dr. Achim Wendlandt bestätigte auf Nachfrage des Uckermark Kurier, dass eine Anzeige gegen Frau Kreinert eingegangen sei und seine Behörde unverzüglich gehandelt habe. Wer ein Tier quäle und/oder ihm Schäden zufüge, müsse damit rechnen, zur Verantwortung gezogen zu werden.

    "Ich wollte helfen und werde jetzt bestraft"

    Franziska Kreinert ist erschüttert: „Ich weiß ja, dass ich vermutlich etwas falsch gemacht habe. Doch ich wollte helfen und werde jetzt bestraft.“ Unter keinen Umständen werde sie sich öffentlich als Reh-Mörderin hinstellen lassen. Doch genau diesen Vorwurf macht ihr der Anzeigenerstatter. Dabei handelt es sich um einen Amtstierarzt a.D.  Der pensionierte Behördenleiter empörte sich über das gedankenlose Vorgehen der Frau. Seiner Meinung nach sei dieses Tier wegen ihr eines elenden Todes gestorben.

    http://www.nordkurier.de/prenzlau/nach-reh-rettung-anzeige-am-hals-2815813806.html

  • Luchs-Tötung: Keine Spur von den Tätern

    Im Mai wurden vier abgetrennte Pfoten im Bayerischen Wald gefunden. Der Vorfall ist ein Schlag gegen die Ansiedlung der Tiere.

    Ein Luchs mit seinen markanten „Pinselohren“: In Bayern gibt es schätzungsweise eine kleine zweistellige Zahl an Luchsen. Sie durchstreifen den Grenzbereich zwischen dem Böhmerwald in Tschechien und dem Bayerischen Wald.

    Bad Kötzting.Die Nachricht war so eindeutig wie grausam: Vier abgetrennte Vorderpfoten von Luchsen werden Mitte Mai vor einer Fotofalle eines Luchs-Forschungsprojektes im Bayerischen Wald entdeckt. Naturschützer, Jagdverband und die Politik sind sich einig: „Die zuständigen Ermittlungsbehörden müssen alles Notwendige unternehmen, um die Tat so schnell wie möglich aufzuklären“, sagt Bayerns Umweltministerin Ulrike Scharf (CSU). Sie hat eine Belohnung in Höhe von 10 000 Euro zur Ergreifung der Täter ausgesetzt. Genutzt hat dies aber nichts: Die Polizei hat noch keinen Tatverdächtigen gefasst.

    „Bei den Ermittlungen nach den Tätern gibt es viel Hörensagen und viele Spekulationen“, sagt Bernhard Hager von der Polizeiinspektion Bad Kötzting (Landkreis Cham). Es werde in alle Richtungen ermittelt, auch Jäger werden nicht ausgeschlossen. Konkrete Ergebnisse werden vom Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin erwartet. Experten untersuchen dort die Pfoten. „Dabei wird geklärt, womit die Vorderläufe abgetrennt wurden, wie alt die Tiere waren, um wie viele Tiere es sich handelt und wann die Pfoten dort abgelegt wurden“, erläutert Hager.

    Neue Eskalationsstufe erreicht

    Die grausame Entdeckung hatte ein Wildbiologe des Bayerischen Landesamt für Umwelt (LfU) gemacht. Mehrere Anzeigen gingen dann bei der Staatsanwaltschaft Regensburg ein. „Ein solcher krimineller Akt ist bislang beispiellos und eine neue Eskalationsstufe der Luchsgegner in der Region“, hieß es vom Landesbund für Vogelschutz.

    Dabei ist der aktuelle Fall nicht der erste im Bayerischen Wald. 2012 hatte der Tod von Luchs „Tessa“ für Entsetzen unter Tierforschern gesorgt. „Tessa“, die für eine internationale Luchsstudie einen Sender am Halsband trug, war vergiftet worden. 2013 hatte ein Unbekannter ein trächtiges Tier abgeschossen. Die Täter sind bis heute nicht gefasst. Ohnehin wurde noch kein einziger Fall von Luchswilderei in Bayern aufgeklärt.

    Auch der Bayerische Jagdverband (BJV) hat Anzeige wegen Verstoßes gegen das Jagdrecht erstattet. „Diese Tat ist pure Provokation. Das fällt immer auf die Jäger zurück“, sagt der BJV-Naturschutzreferent Eric Imm. Daher sei das Interesse an einer Aufklärung besonders groß. Große Hoffnungen hat Imm jedoch nicht, dass die Täter geschnappt werden. „Selbst wenn die Ermittler eine Ahnung haben, ist es schwierig, Beweise zu sammeln, die für eine Anklageerhebung reichen würden.“

    Jungtiere verschwinden auf mysteriöse Weise

    Der Luchs ist die größte freilebende Wildkatze in Bayern. Natürliche Feinde hat das vom Aussterben bedrohte Tier nicht. Trotzdem breitet sich der Luchs im Freistaat nicht aus. „Sämtliche Jungtiere verschwinden auf mysteriöse Weise. Sie werden von Autos überfahren, sterben an Krankheiten oder werden illegal getötet“, hatte Marco Heurich, Wildtierexperte im Nationalpark Bayerischer Wald, zuletzt bei der Vorstellung eines internationalen Forschungsprojektes über die Wildkatzen gesagt. Kaum ein Tier werde älter als vier Jahre, dabei könnten Luchse in freier Wildbahn durchaus 15 Jahre alt werden. Natürliche Feinde habe die Wildkatze nicht. Das Problem sei der Mensch, hatte Heurich betont. Schließlich reiße ein Luchs jedes Jahr etwa 60 Rehe.

    Keine Gefahr für das heimische Wild

    In Skandinavien haben sich die Luchse laut der Studie in den vergangenen Jahren stark vermehrt. Dort leben derzeit etwa 3500 Tiere. Inzwischen dürfen sie in Schweden, Norwegen und Finnland sogar wieder geschossen werden. Im Harz hatte sich die Population erhöht, nachdem dort 2006 etwa 24 Tiere ausgewildert wurden. Auch in Rheinland-Pfalz soll der Luchs wieder heimisch werden. Bereits im nächsten Winter werden die ersten von 20 Tieren im Pfälzer Wald ausgewildert.

    Wie groß die Luchs-Population in Bayern ist, kann niemand sagen – schließlich durchstreifen die Tiere den Grenzbereich zwischen dem Böhmerwald in Tschechien und dem Bayerischen Wald. Der Jagdverband schätzt ihre Anzahl jedoch auf eine kleine zweistellige Menge. „In dieser Zahl ist der Luchs auf keinen Fall eine Gefahr für das heimische Wild“, betont Eric Imm. (dpa)

    http://www.mittelbayerische.de/region/cham/gemeinden/koetzting/luchs-toetung-keine-spur-von-den-taetern-21001-art1250910.html

  • Jäger erhalten für verstrahltes Wildschweinfleisch Entschädigungen in Rekordhöhe

    Auf Becquerel-Jagd

    Für verstrahltes Wildschweinfleisch erhalten Jäger Entschädigungen. Die Zahlungen erreichen in Deutschland Rekordhöhe 

    Wildschwein Jagd Radioaktivität Lebensmittel Wild
    Wildscheine in einem Tiergarten in Österreich

    Für Dieter Swart ist montags oft Großkampftag: »Da kommen die Jäger mit ihrer Strecke vom Wochenende.« Und derzeit ist Hochsaison für Wildschweine. Der Vorsitzende der Jagdverbands-Kreisgruppe Aichach in Bayern verarbeitet dann je ein Pfund Muskelfleisch – »keine inneren Organe, keine Haut« – der erlegten Tiere zu Brei, füllt es in sein Messgerät und drückt auf »Start«. Bei etwa jeder fünften Probe piepst es: mehr als 600 Becquerel pro Kilo, zu viel Radioaktivität! Dann landet das Wild statt auf dem Tisch in der Tierkörperverwertung, der Jäger bekommt eine Entschädigung.

    Dafür hat der Bund im vergangenen Jahr 424.650 Euro gezahlt, so viel wie noch nie zuvor – und das mehr als 24 Jahre nach der Katastrophe von Tschernobyl. 1996, als die Zahlungen für strahlende Wildschweine erstmals gesondert aufgelistet wurden, waren es nur 10.000 Mark. Wieso schnellen die Schäden erst jetzt so in die Höhe? Eigentlich sollten sie doch mit dem Zerfall der Radionuklide sinken.

    Das liegt vor allem an den Wildschweinbeständen: »Die haben stark zugenommen«, erklärt Torsten Reinwald vom Deutschen Jagdschutz-Verband (DJV) . Dank verstärktem Maisanbau, großen Eichelmengen und durchschnittlich milderen Wintern hat sich Deutschland für Sus scrofa zum Schlaraffenland entwickelt . 1986 wurden in Bayern, dem vom Tschernobyl-Fallout am stärksten betroffenen Bundesland, gerade mal 9000 Wildschweine geschossen. In der Jagdsaison 2008/09 waren es 620.000. Mehr Schweine, ergo mehr Entschädigungen.

    Im Detail ist das Phänomen der strahlenden Schweine komplizierter: Je nach Region und Jahreszeit sind sie extrem unterschiedlich belastet. Die höchsten Werte werden im Bayerischen Wald gemessen, aber auch Teile Baden-Württembergs und Thüringens sind betroffen. Dass Wildschweine immer noch und weit mehr als andere Waldtiere verstrahlt sind, liegt daran, dass sie Radionuklidsammler aus dem Boden wühlen und verspeisen: Hirschtrüffel . Diese Pilze reichern strahlendes Caesium stark an, wesentlich mehr als Steinpilze oder Pfifferlinge (die inzwischen fast überall unbedenklich sind).

    Solange Sus scrofa im Sommer Weizen und im Herbst Mais, Eicheln oder Bucheckern frisst, schlagen die Messgeräte selten Alarm. Aber sobald ihre bequemen Futterquellen versiegen und sie nach Essbarem gräbt, beginnt sie zu strahlen, gewöhnlich zur Adventszeit.

    Mit wachsendem Aufwand werden belastete Tiere ausfindig gemacht: In Bayern wird Wildbret aus kontaminierten Gebieten an 99 Messstationen kontrolliert, 22 wurden 2009 neu eingerichtet. Erst seit zwölf Jahren testen bayerische Jäger selbst, vorher mussten sie Proben an vier staatliche Messzentralen schicken. Gut möglich, dass da nicht jedes Schwein kontrolliert wurde.

    In Aichach war damit Schluss, als Dieter Swart im Jahr 2000 begann, das Sommerfestival des »Sisi-Schlosses« in Unterwittelsbach mit Wild zu beliefern. Von da an kam nur noch gemessenes Fleisch auf den Tisch, erzählt er. »Am Anfang haben uns die Leute hier für verrückt erklärt.« Swart ist ein korrekter Mensch, war jahrzehntelang bei einem Technikkonzern für die Produkthaftung zuständig. Jetzt ist er pensioniert – und stolz, wie sich seine Kontrolle durchgesetzt hat: »Die Restaurants haben dann sogar meine Prüfbescheinigungen in ihre Speisekarten gesteckt.«

    http://www.zeit.de/2010/46/U-Strahlende-Wildschweine

  • Mobbingopfer Waschbär

    Seit 80 jahren verbreitet er sich in Deutschland und ist streift seitdem Nacht um Nacht durch Wald, Wiese und wohl auch die Vorstadt - die Rede ist von Waschbären. Die Tiere sehen zwar putzig aus, genießen aber dennoch nicht den besten Ruf. Schuld daran sei vor allem "breit angelegtes Mobbing", meint der Verein Wildtierschutz Deutschland...

    „Die Einbürgerung des Waschbären ist erfolgreich verlaufen und nicht mehr rückgängig zu machen, wir sollten deshalb lernen, mit ihm leben zu müssen“ konstatierte bereits 1981 Dr. Walburga Lutz, eine Pionierin der deutschen Waschbärenforschung.

    Die erste erfolgreiche und dokumentierte Aussetzung der possierlich anmutenden Kleinbären erfolgte mit Erlaubnis des Preußischen Landesjagdamtes 1934 in Nordhessen. Heute kommt der Waschbär in unterschiedlichen Bestandsdichten in ganz Deutschland vor. Vor drei Jahren wurde der Bestand noch mit mindestens 500.000 beziffert, inzwischen dürften etwa 600.000 bis 800.000 Waschbären des Nachts durch Wald und Flur ziehen.

    Das Tierchen mit der Zorro-Maske ist ein Allesfresser, ein sogenannter Nahrungsopportunist: Was er leicht bekommen kann, holt er sich. Er ernährt sich liebend gerne von Obst – und frisst im Verbund auch schon einmal ganze Obstbäume leer – er verschmäht Insekten nicht, räumt aber auch mal Vogelgelege aus und verwertet menschliche Nahrungsabfälle.

    Lokale Berichte über negative ökologische Auswirkungen von Waschbären liest man in den letzten Jahren immer wieder. Gleichwohl hat bis dato keine wissenschaftliche Untersuchung dieser nach dem Bundesnaturschutzgesetz heimischen Tierart den ernsthaften Druck auf andere Tierarten nachgewiesen, unterstreicht der Verein Wildtierschutz Deutschland.

    Für den Deutschen Jagdverband sei das allerdings kein Grund, diese Tiere nicht zu verunglimpfen. Seit Jahren verbreitete die Jägerorganisation immer wieder die gleichen vagen Behauptungen. So sollen die überwiegend nachtaktiven Räuber auch für den Bestandsrückgang der europäischen Sumpfschildkröte verantwortlich sein (aktueller Bestand in Brandenburg etwa 70 bis 100 Stück) und auch Graureiherkolonien dezimiert haben. Wissenschaftler konnten sich vor Ort ein Bild machen und widersprechen diesen Darstellungen, meinen die Tierschützer.

    In der Folge des von den Jägern ausgehenden Waschbären-Mobbings lese man in Print- und in Onlinemedien Headlines wie „Der maskierte Jäger erobert das Land“, „Terror-Waschbär macht Regierungsviertel unsicher“, „Aggressive Waschbären killen Jagdhunde“ oder „Waschbären für Artensterben verantwortlich“. Die Intention dieses breitangelegten Mobbings würde dabei meist mitgeliefert: „Wir brauchen weiterhin die Fallenjagd.“

    Der Waschbärenforscher Frank Michler wirft dem Deutschen Jagdverband in diesem Zusammenhang eine tendenziöse Argumentation vor. Der Jagdverband verbreite ein undifferenziertes und vorgefertigtes Meinungsbild und Daten, die nicht der Faktenlage entsprechen. Man könnte meinen, hier handele es sich um einen vorsätzlichen Täuschungsversuch der Öffentlichkeit.

    Im Jagdjahr 2012/2013 wurden über 104.000 Waschbären in Deutschland getötet. Die Bestandsentwicklung würde dadurch nicht einmal aufgehalten, ein messbarer Beitrag zum Artenschutz sei ebenfalls nicht zu erkennen. Es werde deshalb Zeit, dass die zuständigen Politiker in Bund, Ländern und Kommunen aufwachten, und das Jägerlatein nicht ungeprüft zur Vorlage von Gesetzen und Verordnungen machten, die der Allgemeinheit nicht nutzen und den Tieren erhebliches Leid zufügten, argumentieren die Wildschützer.

    http://www.kyffhaeuser-nachrichten.de/news/news_lang.php?ArtNr=172666

  • Erkenschwick: Hochsitz brennt

    Recklinghausen (ots) - Ein brennender Hochsitz hat heute gegen 02:00 h für einen Einsatz für Polizei und Feuerwehr gesorgt.

    Der Hochsitz, der am Rand eines Waldstücks an der Straße "Dreischenkamp" stand, brannte vollständig aus. Brandstiftung kann nicht ausgeschlossen werden. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 500 Euro.

    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/42900/3056877

  • Rabauken-Jäger-Urteil - Übt der Generalstaatsanwalt Druck auf Kritiker aus?

    Neubrandenburg

    Man sollte meinen, dass der Chefankläger Mecklenburg-Vorpommerns viel zu tun hat. Trotzdem findet Helmut Trost noch Zeit zum Schreiben von Briefen in der Rabauken-Jäger-Affäre.

    Dieses Bild war der Stein des Anstoßes. Der Vorfall unter dem Stichwort
    Dieses Bild war der Stein des Anstoßes. Der Vorfall unter dem Stichwort "Rabauken-Jäger" beschäftigt auch die Staatsanwaltschaft.

    Der Rabauken-Jäger-Fall scheint Generalstaatsanwalt Helmut Trost sehr zu beschäftigen. Nachdem der Strafrechtsprofessor an der Uni Passau, Holm Putzke, in einem Beitrag der FAZ die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg sowie den Generalstaatsanwalt wegen ihres Vorgehens gegen den Nordkurier kritisiert hatte, fühlte sich Trost gemüßigt, Putzke zu schreiben. Der Kern: Der Chefermittler wollte von Putzke wissen, ob ihn die FAZ korrekt zitiert habe.

    Der Professor war zu dem Ergebnis gekommen, dass sich der Generalstaatsanwalt angesichts seines Vorgehens im Rabauken-Fall selbst strafbar gemacht haben könnte: Paragraf 344 des Strafgesetzbuches sehe für die "Verfolgung Unschuldiger" eine Gefängnisstrafe von bis zu zehn Jahren vor. "In der Äußerung des ‚Nordkurier‘-Chefredakteurs liegt offenkundig keine Straftat vor", so Putzke.

    1000 Euro Strafe für das Wort Rabauke

    Zum Hintergrund: Nachdem ein Redakteur des Nordkurier einen Waidmann als "Rabauken-Jäger" bezeichnet hatte, weil dieser ein totes Reh an der Anhängerkupplung über die B 109 geschleppt hatte, erstattete der Jäger Anzeige. Die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg hatte das Verfahren zweimal eingestellt und erst nach Intervention der Generalstaatsanwaltschaft vor das Amtsgericht Pasewalk gebracht.

    Eine Richterin verhängte eine Geldstrafe von 1000 Euro gegen den Redakteur. Nachdem Nordkurier-Chefredakteur Lutz Schumacher einen kritischen Kommentar unter der Überschrift "Rabauken in Richter-Roben" verfasst hatte, wurde er von einem Neubrandenburger Staatsanwalt angezeigt. Beide Fälle sorgten für ein bundesdeutsches Medienecho.

    Ungewöhnliche Briefe des Staatsanwalts

    Er halte beide Verfahren der Justiz gegen Nordkurier-Redakteure nach wie vor für eine "Unverschämtheit", sagte Putzke am Donnerstag. Dass ihm ein Generalstaatsanwalt in solch einer Angelegenheit dann auch noch schreibe, sei "ausgesprochen ungewöhnlich". Er fühle sich nicht eingeschüchtert. "Ich kann mir aber vorstellen, dass ein Journalist, der seine Meinung in einem Beitrag geäußert hat, sich durch solch ein Schreiben eines Generalstaatsanwalts eingeschüchtert fühlt", sagte Putzke.

    Nachdem er Trost geantwortet hatte, habe dieser ihm einen weiteren Brief geschrieben. Es gehe ihm nur darum, die Medienberichterstattung auszuwerten, zitierte Putzke. Dies halte er allerdings nicht unbedingt für die Aufgabe eines Generalstaatsanwalts.

    Ministerin Kuder will nichts von dem Brief wissen

    Der Trost-Brief sorgte auch im jüngsten Rechtsausschuss des Landtags für Diskussionen. "Ich halte das Schreiben des Generalstaatsanwaltes für einen erstaunlichen Vorgang", sagte Jürgen Suhr, Fraktionsvorsitzender der Grünen. Trost habe "sehr dünnhäutig reagiert". Wenn er davon überzeugt wäre, dass die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg und die Generalstaatsanwaltschaft in der Rabaukenaffäre richtig handelten, hätte er Putzkes Äußerung in der FAZ auch einfach stehen lassen können. Trost müsse sich nicht wundern, wenn sein Schreiben von "Herrn Putzke als Ausüben von Druck empfunden" werde, sagte Suhr.

    Justizministerin Uta-Maria Kuder (CDU) habe im Ausschuss erklärt, sie wisse nichts von dem Trost-Brief. Der Generalstaatsanwalt erklärte laut NDR, sein Schreiben sei nicht als Einschüchterung gemeint gewesen. Er habe nur erfahren wollen, wie der Professor mit seiner "exponierten Äußerung" zu einer anderen Meinung komme als die Staatsanwälte.

    Weiterführende Links:

  • Van Persie übt sich als Hai-Jäger

    Abwechslung in den Ferien

    Die einen Fussballer entspannen in den Ferien, die anderen feilschen um einen neuen Vertrag. Nicht so Robin Van Persie. Der Niederländer geht in seinen freien Tagen auf Hai-Jagd.


    Hier angelt sich jemand einen dicken Fisch!

    Robin Van Persie weilt momentan in den Ferien. Etwas Abstand vom Fussball, einfach mal abschalten und das Meer und die Sonne geniessen.

    Doch der Niederländer ist kein Freund von Langeweile. Deshalb nimmt er sich etwas Spezielles vor. Und was gibt es Spezielleres, als einen Hai zu fangen?

    In einem Video auf Facebook zeigt der Manchester-United-Star nämlich, wie er einen grossen Hai an der Angel hat. Doch macht man sich mit so einer Aktion bei den Leuten beliebt?

    Wohl eher nicht. Deshalb ist die Freude von vielen Facebook-Usern gross, als der 31-Jährige auch gleich noch ein Video postet, wie er den Hai wieder ziehen lässt.

    Und damit er nicht mit leeren Händen nach Hause kommt, angelt sich «RvP» einen weiteren dicken Fisch – dieses Mal aber keinen Hai.

    http://www.blick.ch/sport/fussball/international/abwechslung-in-den-ferien-van-persie-uebt-sich-als-hai-jaeger-id3908279.html

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    Das Facebook-Video dazu:
    http://www.facebook.com/RobinvanPersie/videos/847219532021810/

  • Edt/Lambach: Jäger leblos von Hochstand geborgen

    Der Mann dürfte auf dem Hochsitz gesundheitliche Probleme bekommen haben

    Jagen bis der Arzt kommt. Bei manch einem Jäger muss es sogar ein Leichenwagen sein bis er sein mörderisches Hobby beendet.

    EDT BEI LAMBACH. Die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei standen Donnerstagvormittag in Edt bei Lambach (Bezirk Wels-Land) im Einsatz.

    Auf einem Hochstand wurde ein Jäger leblos aufgefunden. Die Feuerwehr wurde zur Personenrettung alarmiert, ebenso ein Rettungshubschrauber, Notarzt und der Rettungsdienst. Der Mann dürfte auf dem Hochstand gesundheitliche Probleme bekommen haben. Näheres ist dazu nicht bekannt.

    http://www.regionews.at/newsdetail/Edt_Lambach_Leblose_Person_von_Hochstand_geborgen-114565

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Rote Säge

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Ich singe, ich singe, und jeder Zahn singt mit.
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Ich habe viele Zähne, die machen Sägespäne.
Ich singe, ich singe.

Berichte über zerstörte Hochsitze .

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Haltet die Umwelt sauber!

Karl-Heinz Deschner (ehemaliger Jäger und bekannter deutscher Kirchenkritiker)
Über die Jagd wurde und wird vermutlich noch mehr gelogen als über den Krieg, ...... und über nichts in meinem Leben schäme ich mich so wie über die Tiere, die ich massakrierte. Seit einem halben Jahrhundert vergeht kaum ein Tag, an dem mich das nicht heimsucht, quält.

Jäger sind Mörder!

Ø Nur mit der Waffe ein Revier von wildernden Hauskatzen rein zu halten, ist unmöglich. Trotzdem sind die morgens und abendlichen Ansitze oft erfolgreich. Der Ansitz wird so gewählt, daß wir die Katzen abpassen können, die auf den aus den Orten hinausführenden Feldwegen ins Revier gelangen wollen. Katzen lieben asphaltierte Straßen und glatte Feldwege, Pirschsteige und Feldraine, um besonders bei starkem Taufall "trockenen Fußes" nach Hause zu kommen. Beim Abschuß ist darauf zu achten, daß die landesrechtlichen Gesetze eingehalten werden, denn die Katze muß sich in einer bestimmten Entfernung von der nächsten Behausung aufhalten.
Jäger sind Mörder
Mordfreie Wälder und wildes Leben, sollte es ruhig öfters geben!
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Contra la Caça
禁止狩猎
禁止狩獵
Protiv Lov
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Contre la Chasse
Contra a caza
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Ø Einen streunenden Hund gibt es nicht. Ein freilaufender Hund ist ein wildernder Hund, ein Wolf, denn er sucht im Revier weder ein Sofakissen noch einen Schlachterladen, er sucht Wild! Ø Eine Katze ist so schlimm wie fünf Hunde, ein Hund so schlimm wie fünf Füchse." In jedem Fall sind revierende Katzen ein Übel für Niederwild und Singvögel. Ø Der erfahrene Heger wird keinen Schuß auf die Raben- und Nebelkrähe unversucht lassen Ø Weil der größte Teil der wildernden Katzen aus den Dörfern kommt, ist es zweckgemäß, wenn um das Dorf herum ein Fallenring gelegt wird! Behnke, Hans Jäger, zur Jagd und Fang des Raubwildes
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