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  • Sticky Willkommen in den Anti-Jagdblogs für Jagdgegner!

    Die Anti-Jagdblogs umfassen neben dem Blog für Anti-Jagd-Jagdgegner-News noch einen Blog für Jagdgegner-Texte, einen Blog für Anti-Jagd-Zitate, Witze & Jagdgegner-Sprüche und einen Blog für Tierrechte . Bestimmte Themen können am besten in den Tags gefunden werden.
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    Sonntag, 2. Nov. 17,00 Uhr: Mahnwache gegen die Hubertusmesse in Oldenburg-Ohmstede

  • Steiermark: Neues Gesetz macht aus Jägern Waldpolizisten

    Neue Rechte für Jäger regen auf

    Aufsichtsjäger sollen Autos durchsuchen und Personen festnehmen dürfen. Vereine fürchten um Bürgerrechte und laufen gegen die Pläne Sturm, Land und Jäger beruhigen. Von Thomas Pilch und Günter Pilch.

    Sollen Aufsichtsjäger künftig im Wald Festnahmen durchführen dürfen? Das neue Gesetz räumt ihnen dieses Recht ein
    Sollen Aufsichtsjäger künftig im Wald Festnahmen durchführen dürfen? Das neue Gesetz räumt ihnen dieses Recht ein

    In den steirischen Wäldern herrscht Aufregung. Grund ist eine Novelle des Jagdschutzgesetzes, die bereits die Begutachtung durchlaufen hat und noch heuer vom Landtag beschlossen werden könnte. Darin werden unter anderem die Befugnisse der Jägerschaft deutlich ausgeweitet, Kritiker orten gar eine Einschränkung der verfassungsmäßigen Rechte von Spaziergängern und Sportlern.

    Konkret geht es um die Befugnisse der 4450 steirischen beeideten Aufsichtsjäger. Diese in jedem Revier eingesetzten, speziell ausgebildeten Jäger wachen über die Einhaltung jagdlicher und naturschutzrechtlicher Vorschriften - und sollen diese künftig direkter durchsetzen können. So räumt ihnen der neue Gesetzestext das Recht ein, auf Verdacht hin Gepäckstücke und Fahrzeuge zu durchsuchen und Personen sogar "festzunehmen", wenn sie bei einer Übertretung ertappt werden. Zudem sollen sie Verdächtige auch "über das Aufsichtsgebiet hinaus" verfolgen und festnehmen dürfen. Auf Verdacht hin sollen Gegenstände abgenommen werden dürfen, die der Durchführung einer strafbaren Handlung dienen könnten.

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    "Wanderer gehen die Jäger nichts an"

    Heinz Gach ist Landesjägermeister in der Steiermark.

    Die Befugnisse beeideter Aufsichtsjäger werden massiv erweitert. Brauchen die Jäger das?

    HEINZ GACH: In anderen Bundesländern wie Kärnten oder Salzburg gibt es längst ähnliche Regelungen. Die Steiermark zieht jetzt nach und schafft ein zeitgemäßes Umfeld.

    Sie halten das Recht zur Festnahme Verdächtiger oder zur Durchsuchung von Gepäckstücken für legitim?

    HEINZ GACH: Das ist sicher nicht überzogen. Die Befugnisse entsprechen den Anforderungen.

    Was sind denn die Anforderungen?

    HEINZ GACH: Es geht um Fehlhandlungen, die in das Jagdgesetz fallen. Man denke an Wilderei, Beschädigung von Hochsitzen oder die Mitnahme von Fallwild oder Krickeln. Bisher hatte ein Aufsichtsjäger zum Beispiel keine Chance, den Wagen eines mutmaßlichen Wilderers zu kontrollieren. Das ändert sich.

    Der Jäger darf ihm verdächtig erscheinende Personen sogar über das Revier hinaus verfolgen und anderswo festnehmen . . .

    HEINZ GACH: Ja, das beeidete Organ darf Personen zur Feststellung der Identität nachgehen. Ein Wilderer muss also nicht mehr auf frischer Tat ertappt werden.

    Verstehen Sie Kritik an der Verschärfung?

    HEINZ GACH: Ich verstehe die Kritik insofern, als gewisse Dinge eben bisher nicht gestattet waren. Aber es geht in der Novelle ja nicht um Spaziergänger, Wanderer oder Mountainbiker. Die gehen die Jäger gar nichts an.

    Muss sich ein Aufsichtsjäger ausweisen?

    HEINZ GACH: Er muss gut sichtbar ein ovales Abzeichen mit dem steirischen Wappen tragen und einen Ausweis mitführen.

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    Beim Alpenverein schrillen die Alarmglocken, wie Peter Kapelari aus der Vereinsleitung sagt. "Diese Kompetenzen für die Jäger sind überbordend, geradezu eine Einladung zu Konflikten und Missbrauch." Jeder Spaziergänger könne festgenommen werden, wenn er zufällig einen Wildfütterungsbereich betrete, ganz zu schweigen von Skitourengehern oder Mountainbikern.

    "Wahnsinn"

    Derartigs fürchtet auch die Organisation "Upmove", die die Interessen der Biker vertritt. Die Novelle sei "purer Wahnsinn", klagt Geschäftsführer Dietmar Gruber. Jeder Biker, der vom Jäger auf einer Fortstraße oder einem Wanderweg gestellt werde, könne in die Mühlen geraten.

    Beim Land verteidigt man die Neuregelung. "Die Befugnisse werden erteilt, um Wilddiebstahl entgegenzuwirken. Für Wanderer oder Mountainbiker sind sie nicht gedacht", heißt es aus dem Büro des zuständigen Landesrats Hans Seitinger (ÖVP).

    Das sieht auch Landesjägermeister Heinz Gach so. Die Novelle erfasse nur Übertretungen des Jagdgesetzes. Schwammerlsucher, Mountainbiker oder Wanderer gingen die Jäger nichts an, behauptet er (siehe Interview rechts). Die Novelle nehme die Aufsichtsjäger an andere Stelle aber sehr wohl auch für die Überwachung naturschutzrechtlicher Vorschriften in die Pflicht, monieren Kritiker.

    Kritisch betrachtet die Ausweitung der Kompetenzen der Wiener Verfassungsrechter Heinz Mayer. Eine Befugnis der Aufsichtsjäger zur Festnahme stelle einen Eingriff in die Grundrechte dar und sei verfassungsrechtlich fragwürdig, sagt er. "Das Land ist für solche Regelungen gar nicht zuständig." Werde jemand festgenommen, könne er den Fall über die Instanzen ausjudizieren lassen.

    http://www.kleinezeitung.at/steiermark/hartbergfuerstenfeld/3783977/neue-rechte-fuer-jaeger-regen.story

  • Flughafen München: 200 tote Vögel in Koffer!


    Münchner Zollbeamte entdecken bei einem Fluggast tote Singvögel im Koffer. Der Italiener hatte sie in Osteuropa selbst gejagt - kein Einzelfall.

    München - 200 Tote Feldlerchen und Wiesenpieper, feinsäuberlich verpackt in Plastikbeutel - ein Singvogel-Jäger aus Italien ist Zollbeamten am Münchner Flughafen ins Netz gegangen. Wie das Hauptzollamt am Mittwoch mitteilte, war der 65-Jährige vergangene Woche von einer Jagdtour aus Rumänien zurückgekehrt. Dort hatte er die Vögel erlegt, um sie zu Hause im Kreise der Familie zu verspeisen.

    Das kommt häufiger vor, als man denkt. Der Landesbund für Vogelschutz in Bayern (LBV) spricht von einem regelrechten "Jagdtourismus": Hunderttausende Vögeln würden jedes Jahr in Koffern illegal von Osteuropa nach Italien gebracht - auch durch Deutschland. Weil die Jagd auf Singvögel verboten ist und auch in Italien auf immer weniger Gegenliebe stößt, weichen die selbst ernannten Feinschmecker nach Osteuropa aus. 2006 war am Flughafen München ein Vogelschmuggler aufgeflogen, der fast 2000 Vögeln im Gepäck hatte.

    Laut LBV stehen in Europa alle wildlebenden Vögel unter Naturschutz. Besitz und Jagd seien in allen EU-Mitgliedsstaaten verboten. Staaten wie Rumänien, Bulgarien oder Kroatien setzten diese Schutzgesetze aber nur selten bis gar nicht um. In Malta war die Jagd auf Finken wegen einer Übergangsregelung noch bis 2008 erlaubt - weiter gejagt wurde auch danach noch. Anfang Oktober flatterte darum ein Mahnschreiben der EU-Kommission auf den Tisch der maltesischen Regierung: Man solle doch die Einstellung zur Vogeljagd überdenken.

    Im aktuellen Fall aus München fällt die Reaktion schärfer aus. Dem Italiener wurde die illegale Jagdbeute abgenommen. Dem 65-Jährigen drohen ein Strafverfahren und eine Geldstrafe von mehr als 1000 Euro.

    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.irrer-fund-der-polizei-flughafen-muenchen-200-tote-voegel-in-koffer.ff6576d3-cc49-485f-b5be-1d239c9f8a37.html

  • Auch Jäger kritisieren Jagd in Lüdersburg

    Naturschützer haben Revier im Visier

    Ein toter Fuchs (Quelle: NABU). © NABU
    Toter Fuchs, gefangen und entsorgt.

    Die Vorgänge auf einem kommerziell betriebenen Jagdgehege in Lüdersburg (Landkreis Lüneburg) haben nun auch die niedersächsische Landesjägerschaft alarmiert. Bei einer Präsidiumssitzung haben sich die Jäger am Dienstag von dieser Art des Jagens distanziert. Was dort passiere, sei eine kommerzielle Angelegenheit, sagte Helmut Blauth, Vize-Präsident der Landesjägerschaft. "Mit Jagd, wie wir sie betreiben, hat das nichts zu tun", so Blauth. In einem freien Revier müsse der Jäger beispielsweise 20 Mal ansitzen, wenn er ein einziges Wildschwein erlegen will. Eine Garantie für einen schnellen Jagderfolg gebe es nicht. Anders in Lüdersburg. "In einem solchen Gatter haben Sie natürlich an einem Nachmittag eine ganz andere Erfolgsgarantie - dafür bezahlen Sie ja letztendlich auch", sagte Blauth.

    Landkreis spricht mit Anwalt des Unternehmens

    Aber auch in einer Anlage wie in Lüdersburg müssten die gesetzlichen Bestimmungen beachtet werden, so der Vize-Präsident der Jägerschaft. Das zu überprüfen, sei nun Sache der Behörden. Die beschäftigen sich bereits seit Wochen mit dem Thema. Der Landkreis Lüneburg muss entscheiden, ob die Anlage geschlossen wird, wie es der Umweltverband BUND gefordert hat. Der Verband hatte die Jagd als "moralisch pervers" bezeichnet. Bei mehreren Ortsterminen hatten Vertreter der Naturschutzbehörde bereits im Juli eine ganze Reihe von Mängeln festgestellt. Für Dienstag war nun beim Landkreis ein Gespräch mit dem Anwalt des Unternehmens angesetzt. Nach seinen Aussagen sind einige der beanstandeten Punkte inzwischen korrigiert worden.

    Kontrolle in den nächsten Tagen

    Wie die Situation nun vor Ort aussehe, werde in den nächsten Tagen kontrolliert, so eine Sprecherin des Landkreises. Und auch das Landwirtschaftsministerium in Hannover wird offiziell eingeschaltet: Als oberste Jagdbehörde muss es zum Beispiel die Frage klären, wie genau diese Jagdgatter definiert werden und wie die Fütterung der Tiere in solchen Anlagen geregelt ist.

    Hier gibt es so viele Wildtiere, dass die Jäger kaum vorbeischießen können.


    Weitere Informationen: 
     

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    BUND nennt Jagd in Lüdersburg "pervers"

    Der BUND fordert nach einem NDR Bericht über einen kommerziellen Jagdanbieter in Lüdersburg, das Jagdgatter und die Ententeiche zu schließen. Die Vorgänge seien "moralisch pervers". (22.10.2014) mehr
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    Erst füttern dann abschießen, ist das noch Jagd?
    http://anti-jagd.blog.de/2014/10/21/erst-fuettern-abschiessen-jagd-19592820/

  • Jäger kritisieren die Treibjagd - Sie wollen keine zersiebten "Fleischfetzen.

    Treibjagd im Visier der Jäger


    Sicherheitswesten bei der Treibjagd: Breuer appelliert an die Vernunft der Jagdkollegen.

    Jäger kritisieren die Jagd. Genauer gesagt, die Treibjagd. Sie wollen keine zersiebten "Fleischfetzen."

    BEZIRK. "Wenn dreißig Jäger mit Schrotmunition auf einen Hasen ballern, bleibt nur ein Fetzen übrig. Kein vernünftiger Mensch will den essen, einzelne Jäger entsorgen die Hasen beim Heimfahren im Graben, weil sie sie nicht heimbringen wollen", bringt ein Jäger aus dem Bezirk drastische Details zum Thema Treibjagd zu Tage.

    Viele Jäger sind des Hasen Tod

    Die Hasenpopulation ist in den vergangenen Jahrzehnten stark zurückgegangen. Bei der Treibjagd bleiben daher wenig lebende Zielscheiben für viele Jäger übrig. Doch Treibjagd muss nicht sein. "Ich sitze stundenlang am Hochstand, beobachte das Revier und erlege nur das Wild, das ich dann zu Hause zubereite", nennt der Jäger eine Alternative, die allerdings wenig populär ist. Denn Treibjagden sind auch gesellschaftliche Ereignisse, im Rudel zu jagen, ist eben unterhaltsam.

    Sicher und intelligent jagen

    Bezirksjägermeister Gerhard Breuer relativiert: "Man muss nur vernünftig an das Thema Treibjagd herangehen." Dazu gehören: Sicherheitsvorschriften beachten, striktes Alkoholverbot, statt großer Jagden über Hunderte Hektar kleine, offene Triebe, Abstandsregeln zum Wild einhalten, die korrekte Munition verwenden.
    "Ohne Treibjagd geht es aber nicht, sie ist als Regulativ notwendig", ist Breuer überzeugt. Gegen den Strich gehen ihm jene schwarzen Schafe, die die gesamte Jägerschaft in Verruf bringen: Kollegen, die Wild am Straßenrand "entsorgen", die Reiher mit Tauben "verwechseln" oder systematisch auf Katzenjagd gehen.
    Johann Zillinger aus Velm-Götzendorf sieht Abkehr von der Treibjagd pragmatisch: "Die durch Kopfschuss erlegten Hasen kann ich im Steirereck zu einem hervorragenden Preis verkaufen." Das Fleisch wird sofort und nicht erst Stunden später aufbereitet, es ist nicht zerschossen und schmeckt besser, weil das Tier keinem Stress ausgesetzt wurde.

    Zur Sache: Bleimunition

    In Sachen Bleimunition findet langsam ein Umdenken bei der heimischen Jägerschaft statt. In einigen Bundesländern ist sie verboten. Denn das umwelt- und gesundheitsschädliche Blei ist vor allem für Aasfresser, wie zum Beispiel den Seeadler ein tödliches Gift. Wird zur Strecke gebrachtes Wild nicht geborgen, wird es zur Gefahr für andere Tiere. Auch für den Menschen ist eine hohe Bleibelastung gesundheitsgefährdend, allerdings sind die durchschnittlichen Wild-Verzehrmengen der Niederösterreicher - zweimal im Jahr - zu gering, um gesundheitliche Probleme hervorzurufen. Die Umstellung der Jagd auf bleifreie Munition ist technisch möglich, wenn auch mit Aufwand verbunden. In vielen Nationalparks darf nicht mehr mit Blei-Munition geschossen werden. Im Nationalpark Donauauen sind die Jäger bereits am Umrüsten. Seit 2012 gibt es aus Tierschutzgründen ein generelles Blei-Verbot bei Wasserwild.

    http://www.meinbezirk.at/gaenserndorf/chronik/treibjagd-im-visier-der-jaeger-d1127499.html

  • Unbekannte sprengen Hochstand

    (Symbolfoto) Waren es Vandalen oder Jagdgegner?

    Im Bezirk Neusiedl am See haben Unbekannte in den vergangenen Tagen das Dach und die Seitenwände eines Hochstandes weggesprengt. Die Hintergründe der Tat sind vorerst noch unklar.

    Ein Jagdpächter bemerkte bei seiner Revierrundfahrt am Freitag den Schaden, vermutete allerdings, dass es sich um eine Folge des Sturms handle. Als ein Jäger am Montag mit den Reparaturarbeiten beginnen wollte, stellte sich heraus, dass Unbekannte am Werk gewesen waren.

    Die verständigten Beamten stellten fest, dass Sprengmittel verwendet wurden, so die Landespolizeidirektion Burgenland am Dienstag. Die Art des Sprengstoffes und das Motiv sowie weitere Hintergründe zur Tat waren zunächst nicht bekannt.

    Nun ermittelt das Landesamt für Verfassungsschutz. Der Schaden wurde auf rund 1.000 Euro geschätzt.

    http://www.heute.at/news/oesterreich/art23655,1088978

  • 16-Jährigen bei Überfall erschossen: Bewährungsstrafe für Jäger

    Der 81 Jahre alte Jäger aus Sittensen ist zu einer Freiheitsstrafe von neun Monaten auf Bewährung wegen Totschlags verurteilt worden

     

    Sittensen / Stade - Aus Angst um sein Leben schoss ein Rentner auf flüchtende Räuber - und traf einen 16-Jährigen. Jetzt verurteilen ihn die Richter zu einer Bewährungsstrafe. Auf Notwehr kann er sich nicht berufen.

    Er erschoss einen 16-Jährigen nach einem Überfall auf sein Haus - jetzt ist ein 81-Jähriger zu einer Freiheitsstrafe von neun Monaten auf Bewährung wegen Totschlags in einem minder schweren Fall verurteilt worden. Staatsanwalt und Verteidiger hatten im Prozess am Landgericht Stade auf Freispruch plädiert. Der Nebenkläger-Vertreter hatte eine Verurteilung wegen Totschlags gefordert.

    Der Verurteilte erschoss den Jugendlichen im Dezember 2010, als dieser ihn zusammen mit vier Männern in seinem Haus in Sittensen überfallen hatte. Als die Täter flüchteten, schoss ihnen der Rentner mit einer Pistole hinterher und traf den Jugendlichen tödlich.

    Nach Überzeugung des Gerichts gab der Rentner die Schüsse aus Angst um sein Leben bewusst ab, überschritt dabei aber die Grenzen der Notwehr. "Ein gezielter Schuss auf Arme oder Beine wäre ausreichend gewesen und hätte auch den Angreifer gestoppt", sagte der Vorsitzende Richter Berend Appelkamp in seiner Urteilsbegründung.

    So habe der Rentner auf einen ohnehin fliehenden Menschen geschossen. Als Jäger sei er waffenkundig gewesen und hätte wissen müssen, dass er nicht auf den Oberkörper zielen dürfe. "Er hat den Tod des Räubers subjektiv billigend in Kauf genommen."

    Die Strafkammer hielt dem 81-jährigen jedoch zugute, dass er in einer akuten Belastungsreaktion gehandelt habe. Der Rentner, selbst vor vielen Jahren Opfer einer Erpressung, glaubte demnach in der Tatnacht einen Schuss gehört zu haben und fühlte sich persönlich bedroht. In der Zeitung habe er von einem Raubüberfall in Oldendorf im Kreis Stade gelesen, bei dem das Opfer getötet worden sei.

    "Der Angeklagte hatte Todesängste", sagte Appelkamp. Darum könne das Gericht nicht ausschließen, dass er die Schüsse in einem Zustand verminderter Schuldfähigkeit abgegeben habe. Seine Steuerungsfähigkeit sei wegen der extremen Belastung während des Überfalls erheblich eingeschränkt gewesen.

    Freiheitsstrafe für Rentner nach Todesschuss auf 16-jährigen Räuber

    Laut Beweisaufnahme hatte der Verurteilte ein Verhältnis mit einer Prostituierten. Deren Freundin gab den Tätern den Tipp, dass der Rentner vermögend sei. Daraufhin überfielen diese den Mann in seinem Haus. Als die Alarmanlage ausgelöst wurde, flüchteten die maskierten Räuber durch die Terrassentür. Der damals 77-Jährige schoss dem 16-jährigen in den Rücken. Das Geschoss drang in das Herz des Jugendlichen, der verblutete und wenig später starb.

    Für den Überfall waren die Komplizen des Erschossenen, junge Männer im Alter von knapp über 20 Jahren, von einer anderen Strafkammer des Stader Landgerichts zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt worden. Eine 21-jährige Frau wurde wegen Anstiftung zu einer Bewährungsstrafe verurteilt.

    http://www.kreiszeitung.de/lokales/rotenburg/sittensen-ort53359/urteil-landgericht-stade-16-jaehrigen-ueberfall-sittensen-erschossen-bewaehrungsstrafe-rentner-4265480.html

  • Grebin/Malente: Wolfsschild macht Spaziergängern Angst

    Der deutsche Schilderwald ist um ein merkwürdiges Exemplar reicher. Unbekannte haben in Grebin und Malente Hinweise mit der Aufschrift „Wolfstreifgebiet“ an Wegen und Straßen aufgehängt. Es besteht der Verdacht, dass Jäger damit Spaziergängern Angst einjagen und aus ihren Revieren fernhalten wollen.

    Foto: In Grebin und Malente haben Unbekannte Schilder mit der Aufschrift „Wolfstreifgebiet“ aufgehängt.
    In Grebin und Malente haben Unbekannte Schilder mit der Aufschrift „Wolfstreifgebiet“ aufgehängt.

     

    Grebin/Malente. Auf den Schildern ist der Kopf eines heulenden Wolfes zu sehen und eine Handynummer, über die die Wolfsbeauftragten des Landes zu erreichen sind. Die Nummer stimmt sogar. Aber weder mit den Tierexperten noch mit dem Land ist die Aktion abgesprochen. Das Umweltministerium in Kiel ließ die Schilder daher durch die Kreise und Gemeinden entfernen. Zum Teil zweimal, weil zwischenzeitlich neue aufgehängt wurden. Begründet wird das Einschreiten mit der Straßenverkehrsordnung. Die Wolfsschilder seien keine amtlichen Verkehrszeichen und daher zu entfernen, heißt es dazu aus der Plöner Kreisverwaltung.

    Seit dem ersten Nachweis eines lebenden Wolfes 2007 begleitet das Land die langsame Wiedereingliederung der Tierart in Schleswig-Holstein. Insbesondere der Aspekt der Akzeptanz in der Bevölkerung spiele eine große Rolle, so eine Stellungnahme des Umweltministeriums. Man habe Wolfsberater ausgebildet, die die Bürger vor Ort sachlich und fundiert informierten. „Die in Rede stehenden Schilder laufen diesen Bemühungen zuwider, da sie ohne ergänzende Information allenfalls dazu geeignet sind, die Bürger in der betroffenen Region zu verunsichern.“

    Der Wolfsbeauftragte Jens Matzen kann das bestätigen. Ihn riefen beispielsweise Hundebesitzer an, die in Grebin spazieren gingen, das Wolfsschild sahen und die dortige Handynummer anriefen. Sie wollten von Matzen wissen, ob sie nun mit ihrem Hund an dieser Stelle noch ungefährdet weitergehen könnten oder nicht. Viel Sinn macht das Schild aus seiner Sicht sowieso nicht. Bestätigte Wolfssichtungen gab es im Kreis Herzogtum Lauenburg, Dithmarschen und Stormarn, aber nicht im Plöner Bereich. In Grebin oder Malente von einem „Wolfstreifgebiet“ zu sprechen, sei schlichtweg falsch. Matzen vermutet Jäger hinter der Aktion: „Die wollen Ruhe haben im Revier.“ Richtig ist allerdings auch: Die Tiere wandern sehr viel und sehr weit. Irgendwann werde Meister Isegrim daher auch im Kreis Plön auftauchen, schätzt der Experte.

    Einen richtigen Wolf zu Gesicht zu bekommen, sei sowieso relativ selten. Matzen: „Der Wolf meidet den Menschen.“ Das Tier wittere in aller Regel früh den Menschen und weiche aus, ehe es zu einer Begegnung kommt.

    http://www.kn-online.de/Lokales/Ploen/Unbekannte-stellen-Wolfsschilder-im-Bereich-Ploen-auf

  • Jäger schoß auf Fuchs und traf Auto

    WAIZENKIRCHEN:

    Schockerlebnis für einen 41-jährigen Techniker am Sonntagnachmittag: Der Mann war mit seinem Wagen auf der Eferdinger Bundesstraße unterwegs, als das Auto von elf Schrotkugeln getroffen wurde.

    Jäger, Jagd, Gewehr, Fernrohr
    Symbolbild

    Ein 56-jähriger Jäger hatte im an die Straße angrenzenden Wald auf einen Fuchs geschossen und diesen auch getroffen - allerdings verirrte sich ein Teil der Schrotladung auf die etwa 75 Meter entfernt vorbeiführende Bundesstraße. Dort trafen sie den vorbeifahrenden Pkw des 41-jährigen Technikers.

    Der Mann wurde nicht verletzt, erlitt aber einen Schock. Das Fahrzeug wurde an der Fahrerseite beschädigt. Der Jäger wird wegen Gefährdung der körperlichen Sicherheit bei der Staatsanwaltschaft Wels angezeigt.

    http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Jaeger-schoss-auf-Fuchs-und-traf-Auto;art4,1527985

  • USA: Heftige Proteste gegen 11 jährigen, der mit Pfeil und Bogen auf Tiere schießt

    .
    USA: Heftige Proteste gegen 11 jährigen Jäger

    http://i.dailymail.co.uk/i/pix/2014/10/23/1414028704998_wps_8_albino_deer_HOWELL_Mich_I.jpg

    Gavin Dingman ist erst elf Jahre alt, sein größtes Hobby ist es, mit Pfeil und Bogen auf die Jagd zu gehen. Vor kurzem soll er nun einen sehr seltenen Albino-Hirsch erlegt haben. Tierschützer sind empört.

    Ein lokaler Fernsehsender postete ein Foto von dem Jungen mit dem erlegten Hirsch bei Facebook.

    Nach der Veröffentlichung des Fotos steht der Elfjährige heftig unter Beschuss. Viele Kommentare mussten gelöscht werden, weil sie so heftig waren. Einer davon war: "Man müsse dieses Kind mit einem Pfeil abschießen."

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-2804257/Boy-11-shoots-dead-extremely-rare-albino-deer-biologists-say-born-just-THOUSAND-births.html
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    Boy, 11, shoots dead extremely rare albino deer that biologists say are born just once in every HUNDRED THOUSAND births

    • Gavin Dingman of Michigan shot the buck while being supervised by his father Mick Dingman
    • Just one in 20,000 deer are born albino and some biologists claim that just one in 100,000 deer are albinos
    • 'He kind of feels like a rock star right now. Everyone is calling, all of the hunting shows and hunting magazines,' dad Mick Dingman said 
    • Hunting albino deer are legal in Michigan but hunters are fined for killing them in states like Tennessee 


    An 11-year-old boy from Howell, Michigan shot dead a rare albino deer with his crossbow while on a hunting trip with his father last Monday.

    While a child being able to hunt a deer may seem like a long shot, it's even more unlikely is that one could nab an elusive albino deer.

    Gavin Dingman shot the buck while being supervised by his father Mick Dingman on a hunting outing.

    Young hunter: Gavin Dingman shot the rare albino deer while being supervised by his father Mick Dingman
    Young hunter: Gavin Dingman shot the rare albino deer while being supervised by his father Mick Dingman

    USA Today reports that just one in 20,000 deer are born albino. Some biologists claim that just one in 100,000 deer are albinos.

    'He kind of feels like a rock star right now. Everyone is calling, all of the hunting shows and hunting magazines,' Mick Dingman told the Livingston Daily.

    This isn't the first time the Dingmans have spotted the albino deer either.

    They've seen the majestic white buck several times in the past couple of years and have taken photos of it.

    'The whole neighborhood is familiar with it. Quite a few of the guys in the neighborhood were trying to get it,' Mick Dingman said.


    Gavin Dingman and his 13-year-old brother Graham take turns hunting with their father and on that one the Monday the deer was killed, it was Gavin's turn.

    Mick told reporters his son was 'nervous' at first when attempting to shoot the deer.

    'My dad was just like, take a deep breath. Are you sure you can take the shot? If you're not 100 percent, we don't want to injure it,' "the boy told The Livingston Daily.

    Gavin was able to shoot the buck from 30 yards away.

    'I double-lunged it,' he said.

    This isn't Gavin's first hunting victory.

    His prize: While 11-year-old Gavin being able to hunt a deer may seem like a long shot, it's even more unlikely is that one could nab an elusive albino deer
    His prize: While 11-year-old Gavin being able to hunt a deer may seem like a long shot, it's even more unlikely is that one could nab an elusive albino deer

    Last year he shot a deer 'straight through the heart.'

    While Mick is proud of his son, he's received some criticism from outsiders for letting his son take a shot at a deer.

    'I've had people tell me, "You should have taken the shot. You don't let an 11-year-old take a shot at a deer like that,” ‘he said.

    'To me, in my opinion, it doesn't matter if it's a spike or a doe or a trophy deer. If you have confidence in them, it shouldn't matter what they are shooting at.'

    To memorialize Gavin's big moment, a taxidermist will stuff and create a full-body mount of the deer.

    'It's too rare and too pretty not to spend the extra money and have the whole thing done,' Mick Dingman said.

    Gavin told The Livingston Daily that his friends and schoolmates are in awe of his accomplishment.

    'They are like, wow, that is so cool,' he said.

    What is a trophy deer for Gavin would be a misdemeanor in other states, reports USA Today.

    Albino deer are illegal to kill in Illinois, Iowa, parts of Montana, Tennessee and Wisconsin.

    Michigan also prohibited killing them up until 2008.

    Other states don't have any restrictions based on the belief that albinos are inferior genetic stock.

    The albino deer have poor eyesight and are pale which make them more prone to being caught by other predators in the wild--and in civilization. 

    Memorialized: A taxidermist will stuff and create a full-body mount of the deer to remember the big day 
    Memorialized: A taxidermist will stuff and create a full-body mount of the deer to remember the big day
  • Brandenburg: Zum Schutz der Nutztiere, Bauernbund-Chef will die Wölfe abknallen lassen

    Manche Bauern in Brandenburg beklagen: Wenn unsere Herden nachts draußen stehen, sind sie den Wölfen schutzlos ausgeliefert.

    Manche Bauern in Brandenburg beklagen: Wenn unsere Herden nachts draußen stehen, sind sie den Wölfen schutzlos ausgeliefert.

    Potsdam –  

    Sie sind keine scheuen Gäste auf Durchreise mehr. In Deutschland leben 34 Wolfsrudel. 12 davon in Brandenburg. Ein großer Erfolg für den Artenschutz. Doch Bauernbund-Chef Reinhard Jung sieht das anders. Er fordert: "Den Wolf aktiv bejagen." Im Klartext: Abknallen!

    Bauernbund-Chef Reinhard Jung: Wir müssen unsere Herden schützen

    Bauernbund-Chef Reinhard Jung: Wir müssen unsere Herden schützen

    Jung ist Bauer. Seine Kühe hält er nicht in Massentierhaltung, sondern auf der Weide. So wie rund 200.000 andere Kühe und Schafe in Brandenburg. Diese sieht Jung nun in Gefahr. Denn: Die Tiere stehen auch nachts draußen, sind somit schutzlos. Wenn die Wolfsansiedlungspolitik der Landesregierung so weitergeht, sieht der Bauernbund-Geschäftsführer schwarz für die artgerechte Tierhaltung: "Mit Wolfsansiedlung fördert man im Umkehrschluss die industrielle Tierhaltung in großen Mastställen", so Jung zum KURIER. "Wir wollen den Wolf nicht ausrotten. Aber wenn die Wölfe mehr werden, wird die Weidetierhaltung unmöglich, weil zu teuer." Die beste Lösung aus Jungs Sicht: "Man soll den Wolf wieder aktiv bejagen dürfen!"

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    Wölfe töten drei Kälber in Brück

    Wölfe haben in Brück (Landkreis Potsdam-Mittelmark) mehrere Kälber gerissen. Drei Tiere seien getötet und mehrere verletzt worden, berichtete die "Märkische Allgemeine". Das Landesumweltamt Brandenburg habe bestätigt, dass es sich um eine Attacke von Wölfen gehandelt habe. Bislang hatten Wölfe in Brandenburg vor allem Schafe angegriffen.

    "Ja, Weidetiere stehen auf seinem Speisezettel", weiß Jens Matzen vom Wolfsinformationszentrum Eekholt. Allerdings nur in sehr geringem Umfang. "Wölfe ernähren sich hauptsächlich von Wildtieren, Nutztiere machen nur 0,6 Prozent ihrer Nahrung aus." Im vergangenen Jahr rissen Wölfe in Brandenburg laut Landesumweltministerium insgesamt 22 Schafe. 2014 wurden allein bis Juli 36 Schafe und ein Kalb als Wolfsopfer registriert.

    Wolfsexperte Matzen kann die Forderung des Bauernbundes trotzdem nicht verstehen. "Die Bauern haben auch selbst eine Sorgfaltspflicht gegenüber ihren Tieren und müssen sie ausreichend schützen." Da reiche heute vielleicht kein dünner Elektrodraht mehr.

    Es gibt zwar finanzielle Entschädigung für Bauern, deren Tiere Opfer von Wölfen wurden. Allerdings nur als freiwillige Leistung des Landes. Für den Bauernbund eindeutig zu wenig. Er fordert Rechtsanspruch auf unbürokratische finanzielle Entschädigung. Oder: "Wenn uns die Naturschützer in Brandenburg 1000 Hirten zur Verfügung stellen, die wie im Mittelalter unsere Tiere bewachen, könnten wir darüber reden", so Reinhard Jung. Da diese Personalkosten aber keiner tragen wolle, bleibt für ihn nur eine Lösung: Abknallen!

    Darauf sind offenbar auch noch andere scharf: Wilderer. Robert Frank, Wolfsbeauftragter des brandenburgischen Landesjagdverbandes bestätigte dem ARD-Magazin "Report München": "Es wurde auf Wölfe geschossen und das ist schon schlimm genug".

    Ende September fand Frank, der Vorurteile gegen Isegrim abbauen will, einen schwer verletzten Wolfswelpen. Auf ihn war geschossen worden, danach geriet er in eine Erntemaschine. "Das wirft einen schon zurück und es wirft auch ein schlechtes Bild auf uns Jäger."

    http://www.berliner-kurier.de/brandenburg/zum-schutz-der-nutztiere-bauernbund-chef-will-die-woelfe-abknallen-lassen,7169130,28819444,item,1.html

  • Jagd-Bilanz 2013/2014 für Nordrhein-Westfalen

    Symbolbild Taubenjagd

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    Umweltministerium legt aktuelle Jagd-Bilanz für Nordrhein-Westfalen vor

    Knapp 956.000 Tiere im Jagdjahr 2013/2014 in Nordrhein-Westfalen von Jägerinnen und Jäger geschossen

    Ringeltauben am häufigsten erlegte Art

    In Nordrhein-Westfalen sind im letzten Jagdjahr 2013/2014 rund 956.000 Tiere von Jägerinnen und Jägern erlegt worden. Dies geht aus der aktuellen Bilanz des Umweltministeriums hervor, die das Ministerium in Düsseldorf auf Grundlage von Meldungen der Unteren Jagdbehörden veröffentlicht hat. Damit sind rund 245.000 wild lebende Tiere weniger als im Jagdjahr davor geschossen worden. Die am häufigsten erlegte Tierart in NRW war danach die Ringeltaube mit knapp 365.000 Abschüssen. Mit einem Rückgang von 19 Prozent sind die Abschüsse der Ringeltaube so niedrig wie zuletzt 1998/99 (368.675). Der Höchstwert wurde 2005/06 mit 623.973 Tieren erreicht. Höhere Abschüsse im Jagdjahr 2013/2014 erfolgten vor allem bei Rotwild, Damwild und Muffelwild: Hier wurden neue Rekordwerte für NRW erreicht. Neben den Abschüssen von Tieren durch Jägerinnen und Jäger umfasst die Jagdstrecke noch Zahlen zu tot aufgefundenen Arten (Fallwild), die etwa durch Verkehrsunfälle ums Leben kamen.

    Die acht häufigsten von Jägerinnen und Jäger erlegten Tierarten in NRW (ohne Fallwild) waren im Jagdjahr 2013/2014 folgende:

    • Ringeltauben: 365.308 (Fallwild: 4860)
    • Aaskrähen: 113.376 (Fallwild: 556)
    • Wildkaninchen: 95.992 (Fallwild: 12.425)
    • Stockenten: 63.657 (Fallwild: 754)
    • Rehwild: 62.722 (Fallwild: 25.892)
    • Feldhasen: 51.949 (Fallwild: 15.036)
    • Füchse: 37.456 (Fallwild: 2.977)
    • Fasane: 33.818 (Fallwild: 4.890)

    Einen deutlichen Rückgang (- 25 Prozent) bei den Abschüssen gab es bei Waschbären, die in NRW in 32 Kreisen und kreisfreien Städten ab-geschossen wurden. Diese deutliche Abnahme resultiert im Wesentli-chen aus der Situation im Kreis Höxter, der Waschbär-Hochburg in NRW. Hier erlegten die Jägerinnen und Jäger rund 37 Prozent weniger Tiere dieser Art als noch im Jagdjahr davor.

    Nach einer starken Zunahme der Abschüsse beim Fuchs um 35 Prozent im Jagdjahr 2012/13 ist im abgelaufenen Jagdjahr 2013/14 ein Minus von 35 Prozent zu verzeichnen. Dies legt die Vermutung nahe, dass mit den jagdlichen Eingriffen in 2012/2013 die Fuchspopulationen tatsächlich ausgedünnt wurden.

    Im Gegensatz zum Fuchs wurden beim Dachs insbesondere aus dem Münsterland und vom Niederrhein weitere Zunahmen bei Abschüssen gemeldet. Im Saldo ist trotz des Minus von 20 Prozent im Jagdjahr 2013/2014 die zweithöchste Abschuss-Zahl aller Zeiten zu verzeichnen.

    Die Landesregierung hat Mitte September 2014 den Entwurf für ein neues Ökologisches Jagdgesetz NRW (ÖJG) vorgelegt, das die Jagd modernisieren und in die Zukunft führen soll. Schwerpunkte des Gesetzes sind der stärkere Schutz des Waldes, des Arten- und des Tierschutzes. In der Vergangenheit hatte es immer wieder starke Kritik an althergebrachten Jagdmethoden gegeben. Hierzu zählten unter anderem die Fallenjagd, der Abschuss von Hauskatzen und Hunden, die Ausbildung von Jagdhunden an zuvor flugunfähig gemachten Enten und die Trophäenjagd.

    Der Gesetzesentwurf sieht ein grundsätzliches Verbot des Abschusses von Katzen vor. Der Abschuss von Hunden soll nur noch in absoluten Ausnahmen möglich sein, wenn andere und mildere Mittel vorher nicht erfolgreich waren. Der Abschuss von Hauskatzen wird grundsätzlich untersagt. Unberührt hiervon bleibt aber die bereits bestehende Ausnahme nach dem Tierseuchenrecht und aus artenschutzrechtlicher Sicht.

    Nach dem derzeit gültigen Jagdgesetz dürfen Hauskatzen, die in einem Jagdbezirk in einer Entfernung von mehr als 200 Meter vom nächsten Haus angetroffen werden, erlegt werden. In Nordrhein-Westfalen wurden daher im abgeschlossenen Jagdjahr 2013/2014 nach Meldungen der unteren Jagdbehörden 7.595 wildernde Katzen durch Jägerinnen und Jäger geschossen.

    Das neue Ökologische Jagdgesetz wird sich an folgenden Eckpunkten orientieren:

    Tierschutz verbessern

    Durch die Aufnahme des Tierschutzes als Staatsziel ins Grundgesetz im Jahre 2002 hat die Bedeutung des Tierschutzes zugenommen. Durch die Novelle des Jagdrechts wollen wir deshalb auch in der Jagd den Tierschutz verbessern. Praktiken, die aus heutiger Sicht mit dem Tierschutz nicht mehr vereinbar sind, sollen künftig untersagt werden. Hierzu zählen etwa die Fallenjagd mit Totschlagfallen, die Baujagd sowie die Ausbildung von Jagdhunden an zuvor flugunfähig gemachten Enten.

    Artenschutz stärken

    Die Erhaltung der Artenvielfalt in der Natur ist der Landesregierung ein besonderes Anliegen. Daher hat die Förderung der Entwicklung heimischer Arten Vorrang vor jagdlichen Interessen.

    Der Katalog der jagdbaren Arten soll in Nordrhein-Westfalen daher neu festgelegt und anhand bestimmter Kriterien aktualisiert werden: Mit Blick auf die aktuelle Jagdbilanz 2013/2014 würde sich die Anzahl der geschossenen Tiere lediglich um etwa 1 Prozentpunkt reduzieren. Neu aufgenommen in die Liste der jagdbaren Tiere wurde der amerikanische Nerz (Mink) als in Deutschland nicht natürlich vorkommende Art.

    Waldschutz sichern

    Durch zu hohe Wildbestände entstehen in den Wäldern große Verbiss- und Schälschäden. Oberstes Ziel ist eine Anpassung der Wildbestände an die Kapazitäten des jeweiligen Naturraumes. So sollen Jägerinnen und Jäger sowie Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer die jagdlichen Konzepte künftig so weit wie möglich gemeinsam planen. Die Jagdbehörden werden nur noch unterstützend oder ergänzend tätig. Die Bejagungsmöglichkeiten für Rehwild und Rothirsch sollen ausgeweitet werden.

    Mitteilungen des Landes Nordrhein-Westfalen

    http://02elf.net/national/deutschland/nordrhein-westfalen/umweltministerium-legt-aktuelle-jagd-bilanz-fuer-nordrhein-westfalen-vor-845254

  • Der Killer von Maryville liebte die Jagd und Pitbulls

    Marysville school shooter Jaylen Ray Fryberg (Facebook)
    Marysville school shooter Jaylen Ray Fryberg (Facebook)

    Am 24. Oktober 2014 eröffnet Jaylen Ray Fryberg (14) das Feuer auf fünf Kommilitonen am Mittagstisch durch Kopfschüsse aus nächster Nähe und von hinten. Er tötete ein Mädchen, deren Identität noch nicht bekannt ist und verletzte zwei andere Mädchen und seine 15-jährige Cousine Andrew Fryberg schwer

    Von einem weiblichen Mitglied des Schulpersonals angesprochen, schoss sich Jaylen Fryberg daraufhin in den Nacken.

    Vier Prozent oder weniger der Jugendlichen haben heute Kontakt mit der Jagd, aber mehr als die Hälfte der Täter von mehreren Morden an Schulen in den letzten Jahrzehnten, hatten entweder einen Jagd-Hintergrund oder Jagdwaffen verwendet.

    Jagen & Verbrechen gegen Kinder

    Vergleicht man bei den Verbrechen gegen Kinder in allen 232 Landkreisen von New York, Ohio und Michigan, die Anzahl der Personen die einen Jagdhintergrund haben, so findet man in 21 von 22 New Yorker Grafschaften fast identische Bevölkerungsdichten, die Landkreise mit den meisten Jägern hatten allerdings auch die höchste Anzahl von strafrechtlich verfolgten, sexuellen Missbrauchsfällen von Kindern.

    http://www.animals24-7.org/2014/10/25/marysville-school-shooter-loved-hunting-pit-bulls/

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    Marysville school shooter loved hunting & pit bulls

    Marysville school shooter Jaylen Ray Fryberg (Facebook)Marysville school shooter Jaylen Ray Fryberg (Facebook)

     

    MARYSVILLE, Washington––Jaylen Ray Fryberg, 14, a freshman at Pilchuck High School in Marysville, Washington, was by all accounts a popular young man who did well in school, admired pit bulls, and had become an accomplished hunter, recently bagging an elk and a deer.

    A football player who on October 17, 2014 had been voted freshman homecoming king, Jaylen Fryberg was reportedly distraught over a recent break-up with a girl he had dated since the seventh grade. He allegedly got into a fight at football practice and was suspended from the team.

    And then, on October 24, 2014, Jaylen Ray Fryberg opened fire on five fellow students at the lunch table they often shared, taking head shots at close range from behind. He killed a girl whose identity has not yet been disclosed, seriously wounding two other girls and his 15-year-old cousin Andrew Fryberg.

    Accosted by a female school staff member, Jaylen Fryberg then fatally shot himself in the neck.

    Profiles

    As always after school shootings, the community struggled to find explanations. Despite Jaylen Fryberg's recent difficulties, he did not fit the stereotype of school shooters: alienated loners, acting out video game scripts. But the stereotype has largely been discredited.

    (Facebook)(Facebook)

    Indeed, Jaylen Fryberg closely fit the profile of school shooters advanced by Katherine S. Newman of the Princeton University Program in Law & Public Affairs, who argues that the perpetrators of school massacres are most often "joiners” whose attempts at social integration fail.

    But Jaylen Fryberg also fit two other meaningful profiles: the pit bull advocate for whom fighting dogs may be surrogates for expressing hostility toward other people, and the hunter who turns to his guns when unable to resolve personal issues in a less violent manner.

    Hunting

    One of Jaylen Ray Fryberg's early hunting photos.  (Facebook)One of Jaylen Ray Fryberg's early hunting photos. (Facebook)

    Four percent or fewer of teens today have hunting background, but half or more of the perpetrators of multiple killings at schools in recent decades have either had known hunting background or have used hunting weapons.

    In the six years preceding the terrorist attacks of September 11, 2001, for instance, when security at public buildings including schools was markedly increased, 16 juveniles used hunting weapons, primarily, to kill 27 people and wound 50 in 14 massacres on school premises.

    "This is not the first time that violence has erupted in a Snohomish County school,” noted Everett Herald staff writers Eric Stevick, Rikki King and Kari Bray. "Friday [the day of the Marysville shootings] was the third anniversary of an attack by a troubled 15-year-old female student who stabbed two Snohomish High School classmates. Earlier this year, a jury found that the high school failed to protect the girls,” who both survived life-threatening injuries, "and ordered it to pay $1.3 million to the victims. The attacker,”  whose identity has not been disclosed, "is serving a 13-year sentence.”

    Meme posted on Jaylen Ray Fryberg's Facebook page.Meme posted on Jaylen Ray Fryberg's Facebook page.

    Not everyone who wreaks havoc at a school is a hunter. There has been no indication that the young woman who stabbed her classmates hunted. Adam Lanza, 20, who on December 14, 2012 killed 20 children, six faculty, his mother, and himself in Newtown, Connecticut, was not only not a hunter but also, by some accounts, a vegan.

    Yet hunting is much more common in the backgrounds of school shooters than among teens generally, or even teens involved in violent crime. Perhaps this is chiefly because teens who hunt are more likely than others to have access to guns in their homes. Or perhaps teens who hunt are more likely to have lowered inhibitions against killing.

    Dominionism

    Or perhaps both hunting and committing murder in response to perceived slights, including social rejection, bullying, and relationship failures, reflect the degree to which a social characteristic called dominionism prevails in a particular family or community.

    Yale University professor Stephen Kellert, in a 1980 study commissioned by the U.S. Fish and Wildlife Service, defined dominionism as an attitude in which "primary satisfactions [are] derived from mastery or control over animals,” a definition which other investigators later extended to include the exercise of "mastery or control” over women and children.

    Kellert reported that the degree of dominionism in the American public as a whole rated just 2.0 on a scale of 18. Humane society members rated only 0.9. Recreational hunters, however, rated from 3.8 to 4.1, while trappers scored 8.5.

    Hunting & crimes against children

    Both the Marysville school shootings and the Newtown shootings in December 2012 occurred in locations familiar to me from previous news reporting jobs. Both incidents also recalled a three-year statistical research project I started in 1994, after noticing unusually high rates of both hunting participation and prosecuted sexual abuse of children in the upstate New York/Vermont border region where I worked at that time.

    Comparing the rates of hunting participation and crimes against children in all 232 counties of New York, Ohio, and Michigan, I found that in 21 of 22 New York counties of almost identical population density, the county with the most hunters also had the most prosecuted sexual abuse of children.

    Ohio counties with more than the median rate of hunting license sales had 51% more reported child abuse, including 33% more sexual abuse and 82% more neglect.

    Michigan children were nearly three times as likely to be neglected and twice as likely to be physically abused or sexually assaulted if they lived in a county with above average hunting participation.

    Michigan as of 1994 sold twice as many hunting licenses per capita as upstate New York, but had seven times the rate of convicted child abuse, and twice as high a rate of sexual assault on children.

    Further, hunting participation in all three states tracked more closely parallel to crimes against children than other factors including income levels and educational attainment.

    The data, in short, supported a hypothesis that both hunting and child abuse may be symptomatic of local cultural tendencies toward dominionism.

    "Mastery or control”

    Dominionism, in which "primary satisfactions [are] derived from mastery or control over animals,” may also be a factor in why pit bull admirers choose to acquire dogs who are more than 10 times as likely to kill or disfigure someone than the average dog––and frequently keep their pit bulls on heavy chains, while alleging that the victims of attacks are to blame for their injuries because they fail to control their attackers.

    Townspeople rush to the rescue after the 1927 Bath school bombing.Townspeople rush to the rescue after the 1927 Bath school bombing.

    Also coming to my mind after any school massacre is the case of arch-dominionist Andrew Phillip Kehoe, of Bath, Michigan.  The community took no meaningful action against Kehoe after he beat a horse to death. Instead, he was in 1924 elected school board treasurer. But despite winning elected office, Kehoe failed to get his way, both in politics and at home.  On May 16, 1927, after months of planning and hiding bombs in the new Bath school building, Kehoe bludgeoned his wife to death, burned his barn with all his animals tied inside it, and detonated bombs that killed 38 elementary school children, two teachers, four other adults, and himself. He might have killed more, but not all of his hidden bombs exploded.

    The victims in Bath, Newtown, and Marysville, the 304 humans killed by pit bulls in the U.S. since 1982, and the more than 2,100 humans disfigured by pit bulls each reflect comparable failures of society to recognize that violence against humans and animals are a continuum.

    Celebrating either the achievements of sport hunters or the capabilities of fighting dogs amounts to celebrating the attitudes––and weapons––which at times find expression in murder and quasi-accidental mayhem.

  • 51-Jähriger Jäger stürzt 50 Meter ab und landet neben erlegten Gamsbock


    Symbolbild

    Jäger lag hilflos neben totem Gamsbock
    51-Jähriger stürzte 50 Meter ab und landete genau neben zuvor erlegtem Tier.

    Ein 51-jähriger Jäger ist am Samstag nach einem 50-Meter-Absturz am Rinnkogel in Strobl (Flachgau) direkt neben dem Gamsbock verletzt liegen geblieben, den er zuvor erlegt hatte. Das Tier war nach dem Abschuss in den Rinngraben gestürzt. Der Flachgauer wollte mit einem 33-jährigen Jäger zum Gamsbock absteigen, rutschte jedoch aus und fiel in die Tiefe.

    Sein Begleiter leistete ihm Erste Hilfe und alarmierte per Handy die Rettungskräfte. Bergretter aus Strobl, Alpinpolizisten und ein Notarzthubschrauber eilten zur Unfallstelle. Der Jäger wurde mithilfe eines Seiles geborgen und mit dem Hubschrauber in ein Krankenhaus gebracht.

    http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/salzburg/Jaeger-lag-hilflos-neben-totem-Gamsbock/162714636

  • Projektil aus Jagdwaffe traf Kinderzimmerfenster

    Greise-Jäger

    GRIESKIRCHEN. Nach einem lauten Knall hatte eine 38-Jährige ein Schussloch in einem Fenster ihres Wohnhauses entdeckt. Die Polizei forschte den Schützen aus, einen 77-jährigen Jäger.

    Die Frau aus dem Bezirk Grieskirchen erstattete am 20. September bei der Polizei die Anzeige, dass sie nach einem lauten Knalles ein Schussloch in einem Fenster ihres Wohnhauses festgestellt habe. Die Ermittlungen ergaben, dass ein Jagdprojektil die Dreifachverglasung eines Kinderzimmerfensters durchschlagen hatte und zwischen der Scheibe und einem integrierten Insektenschutzgitter liegen geblieben war.

    Die Polizei forschte einen 77-jährigen Jäger als verdächtigen Schützen aus. Der Mann hatte etwa 2,5 Kilometer vom Wohnhaus des Opfers entfernt mit einem Jagdgewehr auf eine Zielscheibe geschossen. Wegen des offensichtlich fehlenden Kugelfanges konnte das Geschoß in das Kinderzimmerfester einschlagen. Die 38-jährige Geschädigte hielt sich zur Tatzeit in unmittelbarer Nähe des getroffenen Fensters auf. Der Jäger wird wegen Gefährdung der körperlichen Sicherheit bei der Staatsanwaltschaft Wels angezeigt.

    http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Projektil-aus-Jagdwaffe-traf-Kinderzimmerfenster;art4,1527252

  • Dreist 2.0: Wilderer posieren mit getöteten Störchen auf Facebook

    Dreist 2.0: Wilderer posieren mit getöteten Störchen auf Facebook


    Dem Weißstorch, der auf einem Dach in Norddeutschland balanciert, sieht man die Strapazen nicht an: Jäger, Wilderer und Tierhändler bedrohen europäische Zugvögel überall entlang ihrer Wanderrouten. Ähnlich wie beim industrialisierten Fischfang verwenden sie dabei immer erbarmungslosere Methoden, um ihre Erträge zu steigern.

    Allein in Ägypten geraten jeden Herbst mehr als 60 Millionen Vögel in ihre Fang-Netze, wie Andrew Grieve, Vorsitzender der Ornithological Society of the Middle East schätzt.

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    Bild via Stop Hunting Crimes in Lebanon

    In den Netzen verheddern sich auch bedrohte Greifvogel-Arten. Für die Häscher ein schönes Zubrot, erhalten sie doch zum Beispiel einige tausend US-Dollar für einen Falken. In ihren Jeeps mit Allradantrieb, modernen Schusswaffen und Sprengstoff gehen sie auf die Jagd. iPods, die Vogelstimmen abspielen, sind effektive Lockvögel.

    Seit einiger Zeit schrecken Wilderer auch nicht davor zurück, Bilder mit ihrer Beute ins Netz zu stellen. Die Seite „Stop Hunting Crimes in Lebanon“ hat über 20.000 Fotos gesammelt, um das Ausmaß der Barbarei zu zeigen. Darunter sind makabre Aufnahmen, die einen toten Singvogel mit brennender Zigarette im Schnabel zeigen oder eine Wäscheleine, an der Störche wie Hemden zum Trocknen hängen.

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    Bild via Stop Hunting Crimes in Lebanon

    Im Libanon ist die Jagd auf Störche und andere gefärdete Arten zwar offiziell verboten, doch es gibt keine Kontrollmechanismen, die die Einhaltung der Verbote überwachen, wie das Komitee gegen den Vogelmord e.V. (CABS) schreibt.

    Also gehen weiter geschätzte 600.000 Wilderer im Libanon illegal auf die Jagd, wie Stop Hunting Crimes in Lebanon schätzt. Mehrere Millionen Zugvögel müssen das Land passieren, um in Afrika zu überwintern oder in Europa zu brüten.

    Obwohl Libanon dem Abkommen zur Erhaltung der afrikanisch-eurasisch wandernden Wasservögel (AEWA) beigetreten ist, bleibt die Jagd auf Störche besonders beliebt, weil ungeahndet. Denn vielen Libanesen gilt ihr Fleisch als Delikatesse. So werden laut CABS manchmal ganze Storchherden massakriert.

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    Bild via Stop Hunting Crimes in Lebanon

    Das massenhafte Schießen von großen, hochfliegenden Vogelarten, darunter Störchen, sei besonders problematisch, warnt CABS. Denn sie erlangen erst spät die Geschlechtsreife und haben „niedrige jährliche Reproduktionsraten“, die die Verluste durch intensive Wilderei nicht kompensieren können.

    Einige tausend mitteleuropäische Störche würden im Libanon geschossen, schätzt Alexander Heyd von CABS. „Wir wissen, dass auch deutsche Störche betroffen sind.“ Erst im April sei im Libanon ein Tier getötet worden, das in Nordrhein-Westfalen markiert worden sei.

    Doch nicht nur im Nahen Osten macht man Jagd auf Störche. „Wir Europäer kriegen es selbst  nicht in den Griff“, sagt Heyd. Auf Malta, Zypern, in Spanien und Italien sei die Situation mindestens genau so schlimm. Auch in Deutschland würden zwei bis dreieinhalb Millionen Vögel im Jahr geschossen. Das sei zwar meist nicht illegal, nach Sicht von Heyd aber deshalb nicht weniger unmoralisch.

    Viel könne man gegen die Vogelhatz, die man nun auch auf Facebook verfolgen kann, nicht tun, sagt Heyd. Wichtig sei es, politischen Druck aufzubauen. Es würde also helfen, wenn viele deutsche Bürger beim libanesischen Botschafter protestieren. Der sitzt bekanntlich in Berlin.

    http://green.wiwo.de/dreist-2-0-wilderer-posieren-mit-getoeteten-stoerchen-auf-facebook/

  • Hochsitz bei Weyer eingebrochen - 22-Jähriger schwer verletzt

    Ein 22-jähriger Keldenicher wurde verletzt.

    Ein 22-jähriger Keldenicher ist im Wald bei Weyer auf einem Hochsitz eingebrochen und schwer verletzt worden. Der junge Mann musste mit einem Hubschrauber geborgen werden. Doch die Rettung gestaltete sich alles andere als einfach.

    Erhebliches Pech hatte am Mittwoch ein 22-jähriger Keldenicher, der im Wald bei Weyer auf einen Hochsitz gestiegen war. Dessen oberer Teil mit dem Häuschen brach ein, der junge Mann wurde dabei schwer verletzt. "Person unter Hochsitz" hieß gestern um 16.43 Uhr die Meldung, mit der die Kaller Feuerwehr in den Wald bei Weyer gerufen wurde.

    "Die Lage war etwas problematisch", teilte Andreas Lang, der stellvertretende Leiter der Kaller Feuerwehr, der Rundschau mit. Man habe eine längere Strecke über matschige Wege fahren müssen. Vier Einsatzwagen der Feuerwehr, zwei vom Rettungsdienst und der Polizeiwagen wurden völlig verdreckt. Die Freundin des Verletzten erwartete das Rettungsteam. Zunächst landete der Rettungshubschrauber auf einer Schonung, doch aufgrund der schlechten Bodenverhältnisse wurde der Schwerverletzte zu einer Wiese nach Weyer und zum Hubschrauber gebracht.

    http://www.rundschau-online.de/euskirchen/hochsitz-bei-weyer-eingebrochen-22-jaehriger-schwer-verletzt,15185862,28821912.html

  • Nächste Runde im Krähen-Konflikt


    Achimer CDU will Aufhebung des Jagdverbots

    Achim. Im Streit um das Vertreibungsverbot für die geschützten Saatkrähen zieht ein Achimer Bürger vor das Oberverwaltungsgericht. Die niedersächsische FDP forderte unterdessen, das Land solle seine Möglichkeiten nutzen, die Schutzbestimmungen für Saatkrähen zu lockern. Die Liberalen haben eine entsprechenden Antrag in den Landtag eingebracht.

    Saatkraehe
    Symbolbild

    Eine Saatkrähe. Rund 950 Brutpaare gibt es derzeit in Achim. Binnen sieben Jahren hat sich die Population der geschützten Vögel etwa verdoppelt.

    Mit lautem Gekrächze beschallen sie Wohnsiedlungen. Mit ihrem Kot verdrecken sie flächendeckend Gehwege, Terrassen und Balkone. Kein Wunder, dass die zahlreich in Achim auftretenden Saatkrähen auf wenig Sympathie in der Bevölkerung treffen. Seit Jahren klagen Bürger über die streng geschützten Vögel. Nachdem das Verwaltungsgericht Stade geurteilt hat, dass die Schwarzgefiederten aus der Weserstadt nicht vertrieben werden dürfen, wendet sich die Achimer CDU nun an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages. Die Christdemokraten wollen erreichen, dass der Gesetzgeber die Jagd auf Saatkrähen erlaubt, damit die Bestände "reguliert werden können".

    "Es kann nicht sein, dass Tierschutz vor Menschenschutz geht", betont die CDU in einer Presseerklärung. "Die Beschwerden betroffener Anwohner müssen ernst genommen werden." Die "Belästigung durch Krähen" sei inzwischen unerträglich.

    In ihrer Eingabe an den Petitionsausschuss argumentiert die Achimer CDU, dass laut einer EU-Richtlinie die Saatkrähe zu den jagdbaren Arten zähle. Auch sei der Vogel in anderen Bundesländern – etwa in Nordrhein-Westfalen – von der "Roten Liste" bedrohter Arten inzwischen gestrichen worden. Die CDU Achim meint, die Jagd auf Saatkrähen in Deutschland sei mit EU-Richtlinien vereinbar. Der Achimer Krähen-Konflikt wird auch an anderer Stelle weitergeführt. Der im Ortsteil Baden lebende Bürger Klaus Barfuß wehrt sich gegen die Entscheidung des Verwaltungsgerichts, dass die geschützten Vögel in Achim nicht vertrieben werden dürfen. Wie berichtet, hatte Barfuß vor dem Verwaltungsgericht gegen das vom Landkreis Verden ausgesprochene Vertreibungsverbot geklagt. Das Gericht hatte die Klage abgewiesen – mit dem Hinweis auf den besonderen Schutzstatus der Vögel. Barfuß, der in unmittelbarer Nähe einer großen Krähen-Kolonie wohnt, will nun in die nächste Instanz gehen. Das Oberverwaltungsgericht soll sich mit dem Fall befassen.

    Der Achimer FDP-Landtagsabgeordnete Gero Hocker fordert, das Land solle seine Möglichkeiten nutzen, den Saatkrähenschutz zu lockern. Hocker warnt vor "ideologischem Artenschutz". Saatkrähenkolonien seien in vielen Orten Niedersachsens zu einer Plage geworden. "Dies macht einen Ausgleich zwischen den Naturschutzinteressen und den berechtigten Interessen der Menschen erforderlich." Die FDP-Fraktion hat einen Antrag in den Landtag in Hannover eingebracht. Demnach soll das Parlament einen Erlass beschließen, der es den Unteren Naturschutzbehörden in Einzelfällen ermöglicht, die Schutzbestimmungen für Saatkrähen nach eigenem Ermessen aufzuheben. Damit solle verhindert werden, dass Saatkrähen sich dauerhaft in der Nähe von Krankenhäusern, Schulen, Kindergärten, Friedhöfen, Parkplätzen oder dichter Wohnbebauung ansiedeln können.

    http://www.weser-kurier.de/region/verden_artikel,-Naechste-Runde-im-Kraehen-Konflikt-_arid,973207.html

    Solange sich CDU und FDP in 7 Jahren nicht verdoppeln und damit noch mehr zur Plage werden, sollten ein paar Saatkrähen nicht stören.

  • Auch der BUND diskutiert mit beim Jagdrecht

    Etwa 1,3 Mio. Tiere werden jährlich in NRW durch Jäger getötet

    Auch der BUND diskutiert mit beim Jagdrecht
    Der BUND-Landesvorsitzende Holger Sticht kommt zur Infoveranstaltung des BUND Bottrop zum Thema Jagd

    Die Novelle von Landesumweltminister Remmel soll 2015 Gesetz werden. Landesvorsitzender kommt zur Informationsveranstaltung ins Kirchhellener Klosterstübchen

    Der Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) Bottrop schaltet sich mit einem Infostand und einer Informationsveranstaltung in die hitzige Debatte zur Jagdrechtsnovelle in NRW ein. Der BUND-Landesvorsitzende Holger Sticht kommt am Mittwoch, 12. November, um 19 Uhr in die Gaststätte Klosterstübchen, Hauptstraße 85.

    Dabei geht es um die in der letzten Zeit heiß diskutierte Jagdreform. Im kommenden Jahr soll diese Reform im NRW- Landtag diskutiert und beschlossen werden. Seit 2001 ist der Tierschutz in der nordrhein-westfälischen Landesverfassung verankert. Trotzdem wird die Ausübung der Jagd nach Ansicht des BUND bis heute weder dem Tier- noch dem Naturschutz gerecht. Dazu hat der BUND 10 Kernforderungen vorgelegt, zum Beispiel zum Thema Jagd auf Katzen, die Umweltminister Remmel im neuen Gesetz verbieten will. Recht so, sagt der BUND: Offiziell würden durchschnittlich etwa 10 000 Katzen pro Jahr in NRW durch Jäger getötet, weil sie angeblich wildern. Aber: „Die aktuellen Zahlen der Vogelschutzwarte NRW zeigen, dass die Brutvogelbestandsentwicklung positiv ist, auch in Gebieten mit hoher Katzendichte!“, sagt Klaus Lange, Sprecher des BUND Bottrop. Zudem sei eine sichere Unterscheidung von Haus- und der streng geschützten Europäischen Wildkatze im Gelände wenig möglich. Weiterhin fordert der BUND, dass Anfütterungen verboten werden sollen. Lange: „Luderplätze mit Fleischabfällen zum Anlocken von Wildschweinen oder Füchsen sind gefährliche Tierseuchenherde.“

    Etwa 1,3 Mio. Tiere werden jährlich in NRW durch Jäger getötet, über 90 Prozent davon nach BUND-Bewertung ohne vernünftigen Grund gemäß § 1 Tierschutzgesetz. So sind alle Arten der Roten Listen, des FFH-Anhangs IV sowie Vogelarten, deren Bejagung nach der Vogelschutzrichtlinie in Deutschland nicht zulässig ist, aus Sicht des BUND nicht in die Liste jagdbarer Arten aufzunehmen. „Unverständlich ist auch,“ so Lange weiter, „dass in Naturschutzgebieten weiterhin gejagt werden soll. Denn gerade hier sollen Tiere geschützt werden.“
    Im Vorfeld lädt der BUND Bottrop am Donnerstag, 6. November, zwischen 10 und 12 Uhr auf dem Kirchhellener Johann-Breuker-Platz zu einem Infostand. Alle interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen,

    http://www.derwesten.de/staedte/bottrop/kirchhellen/auch-der-bund-diskutiert-mit-beim-jagdrecht-id9964708.html

  • Jäger lehnen die „Pille“ für Wildsäue ab

    Der Jagdverband und die Kreisgruppen rufen die Jäger dazu auf, alle gesetzlichen Möglichkeiten für die Bejagung von Schwarzwild auch auszunutzen.

    Nach Ansicht der Jäger hat sich die Situation beim Schwarzwild derzeit entspannt. Dennoch wurden die Jäger aufgerufen, in ihren Bemühungen, Wildsauen zu erlegen, nicht nachzulassen.  Foto: W. Gailberger_piclease

    Nach Ansicht der Jäger hat sich die Situation beim Schwarzwild derzeit entspannt. Dennoch wurden die Jäger aufgerufen, in ihren Bemühungen, Wildsauen zu erlegen, nicht nachzulassen.

    Schwandorf. Im Rahmen eines Pressegesprächs informierten der Vizepräsident des Bayerischen Jagdverbands, Dr. Günther Baumer, sowie die Kreisgruppenvorsitzenden Torsten Traf (Burglengenfeld), Franz Sedlmeier (Neunburg v. W.) und Alois Segerer (Nabburg) sowie der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Schwandorf, Johann Vornlocher über die aktuelle Jagdpolitik.

    In den meisten Gebieten des Landkreises habe sich derzeit die Schwarzwildlage etwas entspannt, was sich aber sehr schnell und kurzfristig wieder ändern könne, so die übereinstimmende Meinung der Waidmänner. Um die Situation mit den Schwarzkitteln in den Griff zu bekommen, appellierten sie an alle Jäger, alle gesetzlichen Möglichkeiten der Bejagung zu nutzen. Dazu zählen das klassische Ansitzen, der Sammelansitz und der Einsatz von Hundemeuten. Zudem wurden die Revierinhaber aufgefordert, sich mit ihren Reviernachbarn bei einem Wechsel der Sauen von einem Revier ins nächste abzusprechen und junge Jäger einzusetzen.

    Lösungen müssten immer vor Ort gefunden werden, deswegen sei auch die Einbindung der Jagdgenossen und vor allem der Landwirte wichtig, die die Jagdpächter schnell informieren sollen, wenn es Hinweise auf die Anwesenheit von Sauen gebe. Dies trage auch dazu bei, dass der Flurschaden gering gehalten werden könne.

    Vom Gesetz her seien die Jagdgenossenschaften verpflichtet, Wildschaden zu übernehmen. Durch individuelle Pachtverträge könne auch eine teilweise Übernahme der Kosten durch den Jagdpächter festgelegt werden.

    Dem Thema „Pille für Wildschweine“ erteilten die Verantwortlichen der Kreisgruppen und des Jagdverbands eine klare Absage. Der Einsatz einer Pille sei weder waidgerecht und aus ethischen und medizinischen Gründen abzulehnen, da auch andere Wildtiere die Pille unkontrolliert fressen könnten. Jagdverbands-Vizepräsident Dr. Günther Baumer, der Tierarzt im Ruhestand ist, bezeichnete die unkontrollierte Verabreichung von verbotenen Hormonen in freier Wildbahn als „Schwachsinn“. Als Folge würde der komplette Markt für Wildbret zusammenbrechen. Wildbret habe als pures Bioprodukt einen sehr guten Ruf bei den Verbrauchern, der Einsatz von Hormonen würde alles zunichte machen.

    http://www.mittelbayerische.de/region/schwandorf/artikel/jaeger-lehnen-die-pille-fuer-wildsaeue-ab/1138267/jaeger-lehnen-die-pille-fuer-wildsaeue-ab.html#1138267

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Ich singe, ich singe, ich singe dir mein Lied.
Ich singe, ich singe, und jeder Zahn singt mit.
Ich habe viele Zähne, die machen Sägespäne.
Ich habe viele Zähne, die machen Sägespäne.
Ich singe, ich singe.

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Haltet die Umwelt sauber!

Karl-Heinz Deschner (ehemaliger Jäger und bekannter deutscher Kirchenkritiker)
Über die Jagd wurde und wird vermutlich noch mehr gelogen als über den Krieg, ...... und über nichts in meinem Leben schäme ich mich so wie über die Tiere, die ich massakrierte. Seit einem halben Jahrhundert vergeht kaum ein Tag, an dem mich das nicht heimsucht, quält.

Jäger sind Mörder!

Ø Nur mit der Waffe ein Revier von wildernden Hauskatzen rein zu halten, ist unmöglich. Trotzdem sind die morgens und abendlichen Ansitze oft erfolgreich. Der Ansitz wird so gewählt, daß wir die Katzen abpassen können, die auf den aus den Orten hinausführenden Feldwegen ins Revier gelangen wollen. Katzen lieben asphaltierte Straßen und glatte Feldwege, Pirschsteige und Feldraine, um besonders bei starkem Taufall "trockenen Fußes" nach Hause zu kommen. Beim Abschuß ist darauf zu achten, daß die landesrechtlichen Gesetze eingehalten werden, denn die Katze muß sich in einer bestimmten Entfernung von der nächsten Behausung aufhalten.
Jäger sind Mörder
Mordfreie Wälder und wildes Leben, sollte es ruhig öfters geben!
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Kundër Gjuetia
ضد الصيد
На Лов
Contra la Caça
禁止狩猎
禁止狩獵
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Mod Jagt
Tegen de jacht
Vastu Jahindus
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Contre la Chasse
Contra a caza
Gegen die Jagd
Ενάντια Κυνήγι
נגד ציד
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Against Skotveiði
Terhadap Berburu
Aghaidh Fiach
Contro la caccia
に対するハンティング
반대 사냥
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Против ловство
Terhadap Berburu
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Proti lovu
Contra Caza
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Mot jakt
ต่อต้านการล่าสัตว์
Karşı Avcılık
Проти полювання
Chống săn
Yn erbyn Hela
קעגן הונטינג
Ø Einen streunenden Hund gibt es nicht. Ein freilaufender Hund ist ein wildernder Hund, ein Wolf, denn er sucht im Revier weder ein Sofakissen noch einen Schlachterladen, er sucht Wild! Ø Eine Katze ist so schlimm wie fünf Hunde, ein Hund so schlimm wie fünf Füchse." In jedem Fall sind revierende Katzen ein Übel für Niederwild und Singvögel. Ø Der erfahrene Heger wird keinen Schuß auf die Raben- und Nebelkrähe unversucht lassen Ø Weil der größte Teil der wildernden Katzen aus den Dörfern kommt, ist es zweckgemäß, wenn um das Dorf herum ein Fallenring gelegt wird! Behnke, Hans Jäger, zur Jagd und Fang des Raubwildes
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