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  • Sticky Willlkommen in den Anti-Jagdblogs für Jagdgegner!

    Die Anti-Jagdblogs umfassen neben dem Blog für Anti-Jagd-Jagdgegner-News noch einen Blog für Jagdgegner-Texte, einen Blog für Anti-Jagd-Zitate, Witze & Jagdgegner-Sprüche und einen Blog für Tierrechte . Bestimmte Themen können am besten in den Tags gefunden werden.
    Daneben gibt es auch noch die Anti-Jagdgruppe bei Facebook

  • Ebay: Schwänze echter Wölfe zum Verkauf angeboten?

    Und das soll erlaubt sein? Proteste bei Ebay könnten Abhilfe schaffen. 

    Ebay-Anzeige: Exklusiv Schwänze echter Wolf Pelz

    Preis: 50 EUR

    http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s-anzeige/exklusiv-schwaenze-echter-wolf-pelz/225389912-155-16235?ref=search

     


    Ebay Kleinanzeige

    Ort:
    52525 Nordrhein-Westfalen - Heinsberg

    Erstellungsdatum: 24.07.2014
    Anzeigennummer: 225389912

    Beschreibung

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  • Wildschweine beim Poolbesuch erschossen

    Eine Wildschweinrotte suchte bei Leipzig nach einer ausgiebigen Mahlzeit im Rapsfeld offenbar dringend eine Abkühlung – und wurde in Threna fündig.


    Diese beiden Wildschweine flitzten zusammen mit fünf weiteren "Familienmitgliedern" durch einen Garten und stürzten sich in den Swimmingpool – bei strahlendem Sonnenschein und knapp 30 Grad im Schatten sicher eine willkommene Erfrischung.

    Wildschweine sind gute Schwimmer und fühlten sich in dem kühlen Nass offensichtlich sauwohl. Sie drehten Runde um Runde. Die Besitzerin des Pools schaute in der sicheren Entfernung aus einem Fenster ihres Hauses zu.

    Nachdem die Wildschweine aber längere Zeit im Swimmingpool verweilten und ihn entweder nicht verlassen wollten oder konnten, rief die besorgte Besitzerin den Jäger und sechs der Tiere bezahlten ihr gepflegtes Bad mit dem Leben. Sie wurden erschossen bzw. mit einem Jagdspieß erlegt. Eine Alternative gab es nach Aussage des Jagdpächters nicht. Die Wildschweine hätten panisch auf die Anwesenheit von Menschen reagiert und wären letztendlich qualvoll ertrunken. Lediglich ein Tier erkannte wohl den Ernst der Lage und floh rechtzeitig.

    http://www.mdr.de/sachsen/schweine-im-pool100_showImage-1_zc-f035da42_zs-9f2fcd56.html

  • „Greifvogel fällt runter? Alles klar!“ - Interview mit Axel Hirschfeld zum Vogelschutz auf Malta


    Dieser Storch hat seinen Zwischenstop auf Malta nicht überlebt


    Geschützte Vogelarten leben in Malta gefährlich. Axel Hirschfeld hat etwas dagegen.

    Sie enden im Kochtopf oder werden in Vitrinen ausgestellt: Ein Zwischenstopp auf Malta kann für Zugvögel tödlich sein. Obwohl das Land seit 2004 Mitglied der EU ist und die Vogelschutzrichtlinie übernommen hat, werden bedrohte Arten wie Schreiadler oder Bienenfresser immer noch zuhauf abgeschossen. Ein Interview mit Axel Hirschfeld, der gemeinsam mit Freiwilligen Jagd auf die Wilderer macht.

    "Vielen Jägern geht es einfach nur darum, eine Trophäe zu sammeln.

    Herr Hirschfeld, wenn man als Tourist im Frühjahr oder Herbst nach Malta reist, sieht man immer wieder Einheimische, die mit Flinten wild in die Luft ballern. Was ist da los?

    Es ist praktisch unmöglich, das nicht zu beobachten, wenn man zur richtigen Zeit da ist. Im Frühling und im Herbst fliegen unsere Zugvögel nach Afrika, beziehungsweise sie kommen von dort aus ihren Winterquartieren zurück ins Brutgebiet. Die Vögel schaffen es gerade bei schlechten Wetterbedingungen nicht in einem Rutsch übers Mittelmeer und brauchen auf der Mitte der Strecke einen sicheren Ort für einen Zwischenstopp. Und hier kommt Malta ins Spiel.

    Ja, aber warum schießen die Malteser denn gleich auf die Vögel, die bei ihnen landen?

    Die meisten wollen einfach nur eine seltene Trophäe haben. Andere verkaufen die Vögel auch an Sammler, denen eine bestimmte Farbvariante vielleicht noch fehlt. Wir hatten jetzt im Herbst zusammen mit der Polizei eine große Beschlagnahmung bei einem Jäger, den wir erwischt haben. Der war erst 24 Jahre alt und hatte schon über 100 Greifvögel gesammelt und geschossen. Allein in einer seiner Vitrinen waren mehr Baumfalken als im gesamten Rhein-Sieg-Kreis brüten, wo ich herkomme. Wenn man sieht, was ein einzelner Jäger schon für einen Schaden anrichtet, möchte man sich gar nicht ausmalen, wie viel das auf Malta in der Summe ist. Schrecklich.

    Die Vogeljagd ist also illegal?

    Nein. Turteltauben und Wachteln dürfen auf Malta legal geschossen werden. Das dient den Jägern als Alibi, um das ganze Jahr mit der Flinte draußen zu sein. Die Vogelarten, deretwegen wir aktiv sind, sind seltene Falken, Adler, Greifvögel, Pirole, Bienenfresser. Arten, die bei uns auf den Roten Listen stehen und mit viel Steuergeldern und persönlichem Engagement von Vogelfreunden geschützt werden. Dieser ganze Aufwand wird durch die Wilderei im Mittelmeer zunichtegemacht. Die schönsten Vogelschutzgebiete nützen nichts, wenn sie leer bleiben, weil die Vögel auf Malta im Kochtopf oder in der Trophäensammlung landen.

    Wenn es in einem Land Tradition ist, Vögel zu schießen, kann man doch schwer dagegen argumentieren, oder? Die Inuit dürfen doch auch Wale jagen.

    Tradition muss man natürlich zu einem gewissen Grad akzeptieren. Aber wenn eine Tradition gesellschafts- und umweltschädlich ist, ist es an der Zeit, darüber nachzudenken, ob man die Tradition nicht einfach beendet. Man könnte die Vogeljagd ja auch durch Tontaubenschießen oder Ähnliches ersetzen. Aber die maltesischen Jäger werden natürlich sofort bestreiten, dass das eine vernünftige Idee ist.enn es in einem Land Tradition ist, Vögel zu schießen, kann man doch schwer dagegen argumentieren, oder? Die Inuit dürfen doch auch Wale jagen.

     

    Ist es nicht ein bisschen seltsam, wenn Sie als Deutscher in ein fremdes Land reisen und den Einheimischen sagen, was sie tun und lassen sollen?

    Wir sind eine Organisation mit Sitz in Deutschland, aber unsere Freiwilligen kommen aus vielen verschiedenen Ländern. Zum Beispiel aus England, Schweden, Frankreich oder Holland. Es sind genauso die Vögel der Malteser, wie es die Vögel der Deutschen und der Franzosen sind. Als Malta 2004 Mitglied der EU wurde, hat das Land die Europäische Vogelschutzrichtlinie übernommen. Das war ein großer Fortschritt. Ich denke, die Mehrheit der Einwohner Maltas ist auf unserer Seite und gegen die Wilderei. Die haben schon verstanden, dass es um die Haltung zu einem gemeinsamen europäischen Naturerbe geht.

    Woher nehmen Sie die Zuversicht, dass die Mehrheit der Malteser hinter Ihnen steht?

    Das wird sich jetzt zeigen. Wir werden im kommenden Jahr zum ersten Mal ein Referendum auf Malta haben. Es wird darüber abgestimmt werden, ob im Frühling weiterhin Vögel gejagt werden dürfen oder nicht. Das ist in keinem anderen Land der EU erlaubt. Vögel, die im Frühling in die Brutgebiete zurückkehren, sind besonders wertvoll für die Population, weil sie später wieder Nachwuchs erzeugen.

    Sie organisieren zweimal im Jahr sogenannte Vogelschutzcamps auf Malta und in anderen Ländern. Wie dürfen wir uns das vorstellen, ist das so etwas wie Work and Travel, Urlaub mit ein bisschen Arbeit?

    Nein, mit Urlaub hat das überhaupt nichts zu tun. Das ist harte Arbeit. Jede Saison kommen 30 bis 40 Leute zu uns, die wir in Teams aufteilen. Die postieren wir strategisch an den Einflugkorridoren und Schlafplätzen der Vögel. Natürlich nehmen wir nicht jeden, da gibt es ein Auswahlverfahren. Die Leute müssen zum Beispiel Englisch sprechen, teamfähig sein und Vögel bestimmen können. Unsere Leute filmen mit Videokameras die abfliegenden und ankommenden Vögel. Greifvogel fällt runter? Alles klar! In dem Moment versuchen wir, den Wilderer zu kriegen, und rufen sofort die Polizei.

    Es soll angeblich rund 15.000 Vogeljäger und -fänger auf Malta geben. Die können Sie doch mit 40 Freiwilligen niemals kontrollieren ...

    Natürlich gehen uns viele Wilderer durch die Lappen. Aber wir schnappen genug, um den anderen Angst zu machen. Bestimmte Gebiete haben wir dadurch beruhigen können.

    Die Voraussetzungen zur Teilnahme an einem Ihrer Vogelschutzcamps lesen sich ziemlich abenteuerlich. Da steht zum Beispiel: „Auch will der Umgang mit bewaffneten Wilderern gelernt sein.“

    Unsere Leute müssen vorsichtig sein. Sie sollen deeskalieren und niemanden provozieren. Man hat sich als Vogelschützer schon schnell mal eine Ohrfeige gefangen. Es wurden auch schon Autos abgefackelt oder Windschutzscheiben zertrümmert.

    Zweimal im Jahr überwachen Freiwillige die Jagdgebiete auf Malta

    Zweimal im Jahr überwachen Freiwillige die Jagdgebiete auf Malta

    Der Schriftsteller Jonathan Franzen, der an mehreren Ihrer Vogelschutzcamps teilgenommen hat, wurde auf Zypern ebenfalls von Wilderern angegriffen. Das ist also normal?

    In bestimmten Situationen wird es sehr, sehr gefährlich. Wir raten unseren Freiwilligen: In dem Moment, in dem ein schimpfender, wilder Jägermob auf euch zurennt, haut ab. Manche Wilderer fühlen sich aber trotzdem von uns provoziert und drehen durch. Dieses Jahr haben wir schon einen Fußgelenksbruch und einen Trommelfellriss zu beklagen. Wirklich schwer verletzt wurde aber zum Glück noch nie jemand. Auf Malta haben wir teilweise auch eine professionelle Security-Firma, die unsere Teams begleitet.

    Wer tut sich so einen Ärger denn an, anstatt in den Strandurlaub zu fahren?

    Unsere Camps sind sehr gemischt. Da sind Rentner dabei, junge Leute, Tierschützer, Vogelgucker. Nach vielen Jahren wissen wir, wie wir eine gute Gruppe zusammenbekommen.

    Sie betonen immer wieder, wie hart die Arbeit im Vogelschutzcamp ist. Wird einem denn auch mal gedankt?

    Wenn man morgens auf Malta im Gelände mit unseren T-Shirts unterwegs ist, kriegt man nur Stinkefinger gezeigt und wird von den Jägern beleidigt. Wenn man mit demselben T-Shirt in der Fußgängerzone unterwegs ist, kommen auf einmal Leute auf einen zu, die einem die Hand schütteln wollen und uns Tipps geben, wo wir Wilderer finden können. Wir bekommen auf Malta also auch Anerkennung für das, was wir tun.

    Seien Sie ehrlich: Auch wenn man früh auf den Beinen sein muss und ständig beleidigt wird – es macht doch sicher auch ein klein wenig Spaß, Teilnehmer bei einem Vogelschutzcamp zu sein, oder?

    Na ja, die Leute kommen jedes Jahr wieder. Es muss ihnen also auch Spaß machen.

    http://www.fluter.de/de/137/thema/13095/

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    Axel Hirschfeld ist Mitglied des Komitees gegen den Vogelmord e.V.

    Mehr zu Arbeit des Vereins findet ihr hier.

    Wer sich für die Sicht der maltesischen Jäger auf das Thema interessiert, sollte mal auf der Seite des Jagdverbandes FKNK vorbeischauen.

    Alle Fotos: Mitglied des Komitees gegen den Vogelmord e.V.

  • Ausgebüxtes Damwild von Mülheimer Jägern erschossen

    Ausgebüxtes Damwild von Mülheimer Jägern erschossen

    Der Zettel am Zugang zum Witthausbusch erinnert an das getötete Wild.

    Mülheim-Holthausen.   Das verheerende Unwetter von Pfingstmontag hat auch das Damwild-Gehege im Witthausbusch beschädigt. Einige Kühe und Hirsche entkamen. Sechs von ihnen sind am Wochenende erschossen worden - zum Entsetzen der Anwohner. Jetzt hat sich auch die Stadt zu den Vorfällen geäußert.

    Für Generationen von Mülheimer Kindern war das Tiergehege im Witthausbusch ein beliebtes Ausflugsziel. Seit dem Unwetter an Pfingsten aber ist der Wald und damit der Weg zu Damwild, Mufflons und all den anderen tierischen Bewohnern versperrt. Selbst wenn das Idyll eines Tages wieder freigegeben wird, könnte es sich deutlich unterscheiden von seinem einstigen Zustand. Hunderte Bäume sind beschädigt, viele ganz zerstört – und womöglich wird auch das Damwild-Gehege aufgegeben, deutete jetzt Frank Lenz an, Schatzmeister des verantwortlichen Vereins „Tierfreunde Witthausbusch“.

    Auslöser für das Gespräch mit Lenz waren Anrufe und Redaktionsbesuche von aufgebrachten Anwohnern: Das wunderbare Damwild, welches beim Sturm ausgebüxt sei , werde „einfach erschossen“, beklagte etwa Jutta Zimmermann (74). Unter Tränen berichtete sie von einem Zettel am – weiterhin verschlossenen – Zugang am Von-Behring-Platz. Eine Art Todesanzeige hänge da am Zaun: „R.I.P. Damwild“ steht dort, zu Deutsch „Ruhe in Frieden Damwild“.

    „Ich konnte die Schießerei am Freitagabend gut hören“

    Und weiter: „Es tut mir unendlich leid, dass Du/Ihr gestern Abend (Nacht & Nebel) auf der Wiese abgeknallt wurdet! An diejenigen, die es angeordnet haben: Lasst Euch den Braten schmecken.“ Dass die handzahmen Hirsche und Kühe getötet worden seien, könne sie keinesfalls hinnehmen, sagte Zimmermann – „die Tiere sind doch wichtig für uns; sie sind etwas für die Seele“.

    Auch Nachbar Michael Adam (49) ist entsetzt vom Geschehen: „Ich konnte die Schießerei am Freitagabend gut hören und habe am Samstag frisches Blut auf den Waldwegen gefunden.“ Er verstehe nicht, warum das passiert sei, „zumal in der Schonzeit“. Er habe aber gehört, dass sich die Jäger mit Gefahr im Verzug herausgeredet hätten. „Das tun sie immer, wenn sie mal wieder etwas auf die Gabel brauchen.“ Anstelle der tödlichen Schüsse, so findet Adam, hätte man die Tiere betäuben und ins Gehege zurückbringen sollen. „Vor welchem Hintergrund hat man in unserem Freizeit- und Erholungspark herumgeschossen?“, fragt er.

    Tiere zum Abschuss freigegeben

    Lucia Lenkeit (45) möchte ebenfalls wissen, auf welche Gesetze sich die Verantwortlichen beziehen. Sie hatte am Freitag auf der Wiese am Spielplatz beobachtet, wie „zwei Männer mit Flinten“ hinter den Tieren hergelaufen seien. „Ich habe extra noch mit dem Schlüsselbund gerappelt, damit sie aufgeschreckt werden und fliehen können.“ Genützt habe es nichts; „die Schüsse waren klar zu hören“.

    Dass die Tiere zum Abschuss freigegeben worden sind, bestätigte Stadtsprecher Volker Wiebels. Der Verein habe „das Eigentum daran aufgegeben“, nachdem zunächst erfolglos versucht worden sei, Hirsche und Kühe mit Futter zurück ins Gehege zu locken. Durch diese Eigentums-Aufgabe seien die Gehegetiere zu Wildtieren geworden, und man habe sie waidgerecht erlegen dürfen.

    Schilder warnen vor Wildwechsel

     Das sei im Übrigen schon deshalb gerechtfertigt, „weil sie spätestens, wenn der Wald wieder auf ist, zu einem Problem geworden wären“. Es bestehe die Gefahr, dass sie von Hunden Richtung Straße gehetzt und in den Verkehr geraten könnten. „Deshalb haben wir bereits Schilder aufgestellt, die vor Wildwechsel warnen.“ Zudem könnten sich die Tiere im Wald schlecht allein ernähren – „sie sind dran gewöhnt, mit Raufutter versorgt zu werden, also mit Gras oder Heu“.

    Vereinsvorstand Frank Lenz bedauert die Entwicklung, „wir sind alle bedröppelt – doch wir haben getan, was wir tun mussten“. Die Idee, die Tiere per Betäubung einzufangen und ins Gehege zurückzubringen, sei gescheitert an gesetzlichen Vorgaben: „Dafür braucht man eine unmittelbare Gefahr, die vom Tier ausgeht – die hatten wir hier natürlich nicht.“

    Und auch ohne Sturm hätte man Teile des Damwildes irgendwann erschießen müssen: aus Platzgründen und wegen Inzuchtgefahr. Wie’s weitergeht? Lenz ist sich unsicher; man überlege in viele Richtungen. Womöglich wird das Damwild ganz abgeschafft oder das Gehege nur noch mit weiblichen Tieren betrieben. „Jetzt wird erst mal aufgeräumt – dann sehen wir weiter“, sagt er.

    http://www.derwesten.de/staedte/muelheim/ausgebuextes-damwild-von-muelheimer-jaegern-erschossen-id9596253.html


    An dieser Stelle konnten die Hirsche aus dem Gatter entkommen

  • Frankreich: Jagd sabotiert - 500 Euro Geldbuße - Chasse à courre sabotée: 500 Euro d'amende


    Symbolbild

    29/04/2014

    Drei französische Jagdgegner, die eine Jagd mit Hunden im Wald von Rambouillet (Yvelines) störten wurden am Dienstag jeweils zu 500 Euro Geldstrafe durch den Gerichtshof von Versailles verurteilt. Eine Jagdgegnerin mit weniger Einkommen, wurde zu 300 Euro Geldstrafe verurteilt.

    Der Strafgerichtshof fand sie schuldig. "Auch wenn keine Gewalt verwendet wurde, wurde die Jagdstöraktion von ihnen koordiniert und organisiert. Der Antrag von der Vereinigung der Jagd Crew Bonnelles-Rambouillet auf 5000 Euro Schadensersatz wurde allerdings abgelehnt.

    Der Fall geht zurück auf den 20. Oktober 2007. Auf einem Reitweg im Wald von Rambouillet (Yvelines), wurden laut Jäger, sie von fünfzig Perrsonmen, die schwarz gekleidet und maskiert waren heftig angegriffen. Crew Bonnelles-Rambouillet, schwingende Netze und Stöcke gegen die Reiter und ihre Pferde zu erschrecken, um Schreie der "Assassins".

    http://www.lefigaro.fr/flash-actu/2014/04/29/97001-20140429FILWWW00234-chasse-a-courre-sabotee-500-d-amende.php

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    Chasse à courre sabotée: 500€ d'amende

    Trois militants de l'association Droit des animaux qui s'étaient violemment opposés à une partie de chasse à courre dans la forêt de Rambouillet (Yvelines) ont été condamnés ce mardi à 500 euros d'amende chacun par le tribunal de Versailles. L'un d'eux, aux revenus moindres, a vu le montant de cette amende assorti d'un sursis portant sur 300 euros.

    Le tribunal correctionnel, qui les a relaxés des accusations "d'entrave à liberté d'association", les a reconnus coupables des faits "de violences en réunion". "Même en absence d'action physique (...) l'action a été concertée et organisée", a estimé le tribunal.

    La demande de 5.000 euros de dommages et intérêts par l'association de chasse, l'équipage de Bonnelles-Rambouillet, qui s'était constituée partie civile, a en revanche été rejetée.
    Le 20 mars dernier, le parquet avait requis entre 300 et 600 euros d'amende et souligné les "méthodes inacceptables" des trois militants de la cause animale mis en examen suite au dépôt de plainte, en 2009, de l'association de chasse après une première plainte classée sans suite.

    L'affaire remonte au 20 octobre 2007. Sur une piste cavalière en forêt de Rambouillet (Yvelines), selon la version des chasseurs, une cinquantaine de personnes vêtues de noir et masquées avaient "violemment agressé" l'équipage de Bonnelles-Rambouillet, en brandissant des filets et des bâtons contre les cavaliers et leurs montures pour les effrayer, aux cris d'"Assassins!".

    La chasse à courre, pratique ancestrale controversée, consiste pour des veneurs à pied ou à cheval à poursuivre en "équipage" un animal sauvage avec une meute de chiens jusqu'à l'hallali.

    Die Jagd umstritten stammten Praxis ist für Jäger zu Fuß oder mit dem Pferd weiter zu "Crew" ein wildes Tier mit einem Rudel Hunde auf der Kill.

  • Fuchs und Marder vor der Haustür


    Uni Freiburg arbeitet an einem Konzept für Wildtiermanagement in Siedlungsräumen


    An Seen, Teichen und auch im Rheinvorland vermehren sich Wildgänse stark. Das Foto zeigt Kanadagänse an der Passerelle zwischen Kehl und Straßburg.
     

    Gärten und Straßen statt Wald und Wiese – immer mehr Wildtiere zieht es in die Nähe des Menschen. Sie haben Städte als neuen Lebensraum entdeckt. Welche Folgen das hat und welche Maßnahmen getroffen werden müssen, um am besten mit der Situation umzugehen, das erforscht der Arbeitsbereich Wildtierökologie und Wildtiermanagement der Universität Freiburg.

    Füchse im Garten, Wildkaninchen im Park und Steinmarder auf dem Dachboden: Wildtiere haben längst die Vorteile entdeckt, die ein Leben in von Menschen bewohnten Gebieten mit sich bringt. In Städten finden sie reichlich Nahrung, ausreichend Deckung sowie Rückzugsmöglichkeiten, und das Klima ist milder. Doch wie mit den wilden, tierischen Nachbarn umgehen? Was muss getan werden, damit das Nebeneinanderleben von Menschen und Wildtieren im Siedlungsraum klappt? Mit diesen Fragen beschäftigt sich  Geva Peerenboom, Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Arbeitsbereichs Wildtierökologie und Wildtiermanagement der Albert-Ludwig-Universität Freiburg.
    »Damit wir Lösungswege für das Land Baden-Württemberg aufzeigen können, mussten wir zunächst eine Bestandsaufnahme machen. Wir untersuchten, welche Wildtierarten in den Siedlungen Baden-Württembergs vorkommen und welche Auswirkungen, positive wie negative, das auf den Menschen hat. Bei den Arten haben wir uns auf jene konzentriert, die auch im Jagdgesetz stehen«, sagt Peerenboom.
    In den vergangenen Jahren hat die Zahl der Wildtiere im Siedlungsraum zugenommen. Auch immer mehr Arten lassen sich in der Nähe des Menschen nieder. So wird sich nach Einschätzung der Diplom-Forstwirtin der Waschbär in Deutschland weiter ausbreiten. Östlich von Stuttgart ist der Vertreter aus der Familie der Kleinbären bereits heimisch. 

    Viel größere Tiere, nämlich Wildschweine, sorgen in Baden-Baden und Mannheim für erhebliche Schäden in Gärten und im Straßenverkehr, so ein Ergebnis aus Peerenbooms Forschung. Füchse, die in bewohnten Gebieten sehr verbreitet sind, verursachen hingegen selten Sachschäden. »Bei ihnen ist die Bevölkerung eher wegen der Übertragung von Krankheiten besorgt. Wegen Tollwut muss sich dank Impfködern niemand mehr vor einem Fuchs fürchten«, erklärt Peerenboom. Der Fuchsbandwurm hingegen ist ein Thema – die Übertragungsrate auf den Menschen sei jedoch sehr gering.

    Der von vielen Autofahrern gefürchtete Steinmarder wiederum macht gerne Dachstühle zu seinem neuen Zuhause. Leise geht es bei der Aufzucht ihrer Jungen nicht zu. Auch können die Tiere Schäden verursachen, beispielsweise an der Dämmung. Wer das verhindern will, sollte darauf achten, dass der Dachstuhl für Marder unzugänglich ist beziehungsweise gemacht wird.

    »In Baden-Württemberg ist noch nicht geregelt, wer zuständig ist, wenn es zu Problemen mit Wildtieren kommt«, erklärt Peerenboom. Das soll sich durch ihre Forschung ändern. Verwaltung und Land sollen Anlaufstellen schaffen, an die sich die Menschen wenden können, wenn beispielsweise eine Gruppe Wildschweine im Garten steht. Berlin ist da schon weiter. In der Hauptstadt wurde ein Wildtiertelefon eingerichtet. Auch aus Gründen des Tierschutzes sei es wichtig, dass die Bevölkerung aufgeklärt werde und sich an jemanden wenden könne, der im Umgang mit Wildtieren ausgebildet sei, betont die Doktorandin. »Methoden wie auf eigene Faust Fallen aufzustellen, Gift auszulegen oder die Tiere auf eine andere Weise zu töten, gehen gar nicht«, stellt Peerenboom klar.

    Für sie hat es keinen Sinn, Tiere zu fangen oder zu töten, wenn die Gründe für das Auftauchen der Tiere nicht beseitigt werden. Und die sind oft vom Menschen gemacht (siehe Hintergrund), ebenso wie die Gründe, die manche Wildtierarten dazu bringen, sich im Siedlungsraum niederzulassen. Wildkaninchen beispielsweise, die aufgrund intensiver landwirtschaftlicher Nutzung auf weiter Flur weniger Futter finden. Eine Geburtenkontrolle, wie sie bei Zootieren erfolgt, ist bei den meisten Wildtieren natürlich nicht möglich, völlig ausgeschlossen ist diese Maßnahme aber nicht, wie Peerenboom an einem Beispiel erklärt: »An Gewässern und in Parkanlagen haben sich Wildgänse stark vermehrt, was wegen des Drecks für Seen und Teiche nicht gut ist. In München gehen fachkundige Personen deshalb an die Gelege und bohren Löcher in einen Teil der Eier, damit nicht mehr so viele Küken schlüpfen«, sagt Peerenboom.

    Welche Änderungen es in Baden-Württemberg braucht und wie sie erreicht werden können, dazu wird es im Herbst Expertenworkshops geben. Vorgesehen sind zwei Workshops in jedem Regierungsbezirk. »Vertreter der Gemeinden, der Jagd und aus dem Tierschutz werden Pläne erarbeiten«, so Peerenboom.

    http://www.bo.de/nachrichten/nachrichten-regional/fuchs-und-marder-vor-der-haustuer

  • Laserpointer gegen "Krähenplage" im Grazer Stadtgebiet

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    Jägerschaft: Vögel reagieren panisch, sollen aber nicht verletzt werden - Kritik wegen "Florianiprinzips"

    Graz - Die Grazer Jägerschaft geht seit Monaten mit speziellen Laserpointern gegen eine "Krähenplage" vor: Bezirksjägermeister Stephan Moser erklärte am Dienstag, dass man mit den Lichtsignalen die Vögel gut verscheuchen kann, ein Abschluss sei im Stadtgebiet natürlich verboten. In ländlichen Regionen dagegen darf eine gewisse Anzahl der Tiere per Gesetz auch abgeschossen werden.

    Moser bestätigte einen Bericht des ORF-Radio-Steiermark, wonach momentan vor allem am Grazer Zentralfriedhof ungewöhnlich viele Krähen ihr Unwesen treiben: "Wir vermuten, dass dort eine ältere Frau, die bei den Nachbarn deswegen schon sehr unbeliebt ist, heimlich füttert." Man habe bereits das Magistrat informiert, damit die Ordnungswache das unterbindet, denn viele Krähen an einem Ort seien problematisch.

    Unhygienisch und ätzend

    Noch im Winter waren sie statt am Friedhof am Areal eines Kindergartens "zu Hause" und koteten dort die Spielgeräte voll, sagte Moser und meinte weiter: "Krähenkot ist nicht sehr sympathisch, sondern furchtbar ätzend und scharf, ganz abgesehen vom hygienischen Aspekt." Mit mehreren Methoden wie etwa Platzpatronen habe man versucht, die Vögel zu vertreiben. Nichts half wirklich, bis sie einen starken Laserpointer probierten. "Wenn man damit leuchtet, verlassen die Krähen panikartig die Örtlichkeit", beschrieb Moser und sprach von einer "intensiven Störung", die die Tiere aber nicht verletze.

    Sein Kollege Gerd Kaufmann habe sich im Winter mehrmals die Nächte auf dem Spielplatz und anderen Orten in der Innenstadt um die Ohren geschlagen und die anfliegenden Vögel mit dem Laserpointer verscheucht. Nun dürften jene in Puntigam zum Zentralfriedhof "umgezogen" sein. Der Friedhofsverwalter habe Moser angerufen und um Hilfe gebeten. "Uns sind aber gerade am Friedhof die Hände gebunden, wenn es ums Abschießen geht: Zum einen ist auf einem Friedhof jegliche Jagd verboten, zum anderen ist es Siedlungsgebiet", so Moser. Deswegen müssen Gesetze eingehalten werden, Krähen dürfen nicht gefüttert werden.

    Bestand soll reduziert werden

    Die Jägerschaft hofft, dass die Vögel mit den Laserpointern auf das Land getrieben werden. Außerdem sprach sich Moser für eine stärkere Reduzierung des Bestands aus: "Ich will sie nicht ausrotten, es sind ja hoch intelligente Tiere, aber man muss Maß und Ziel finden. Derzeit ist das nicht der Fall." In der Landwirtschaft verursachen die Tiere Schäden etwa am Mais: "Es gibt Fälle, wo sie Lämmchen die Augen ausgepickt haben", wusste der Bezirksjägermeister im APA-Gespräch zu berichten.

    Wenig Freude mit den neuen Methoden hat offensichtlich Andrea Rath vom Steirischen Jagdschutzverein, dessen Zweigstellenobmann für die Stadt Graz Kaufmann ist: "Was er da macht, muss er verantworten. Das ist seine Angelegenheit", sagte Rath. Sie habe am Dienstag bereits mehrere aufgeregte Anrufe bekommen, die das "Florianiprinzip" dahinter kritisierten. Werden die Krähen nämlich in Graz von einem Ort verscheucht, lassen sie sich zwangsläufig wo anders nieder.

    Rath ergänzte Dienstagnachmittag ihre Stellungnahme und wies darauf hin, dass sie noch keine Kenntnisse über die Laserpointer-Methode habe. Daher wolle sie auch noch keine Wertung dazu abgeben: "In den nächsten Tagen und Wochen will ich mir das erst einmal ansehen."

    http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/3842402/Graz-Jaeger_Mit-Laserpointer-gegen-Kraehenplage?from=rss

  • Filmpremiere "Emptying the skies" - Über die Arbeit des Komitees gegen den Vogelmord


    Filmpremiere in Deutschland: Der Film "Emptying the skies" von Bestsellerautor Jonathan Franzen wird am 26.7. auf dem NaturVision Filmfestival in Ludwigsburg vorgestellt. Thema ist der Kampf des Komitees gegen den Vogelmord gegen die Wilderei im Mittelmeerraum.

    Unsere Teams wurden dafür zwei Jahre lang bei ihren Einsätzen in Italien, Frankreich und auf Zypern begleitet. "Emptying the skies" wird am Samstag 26.07. um 18:00 Uhr und am Sonntag 27.07. um 20:00 zu sehen sein. Eintrittskarten und mehr Infos gibt es hier:

    http://festival.natur-vision.de/de/filmfestival/filmfestival.html

  • Ein Jäger schoss wehrlosen Hund für 5 Euro in den Kopf.

    Niemand ahnte was danach geschah…

    Als ein Vater mit seinem Sohn in dem kleinen Dorf Orehovec (Kroatien) zum Angeln fuhr, entdeckte er etwas merkwürdiges. Der Vater, Pawel Brodzky, sah einen halbtoten Hund im Wasser treiben. Die beiden handelten schnell und retteten den armen Hund aus dem Wasser. Nachdem sie den Hund zu sich geholt haben und sehen konnten, was mit ihm los war, erblassten die beiden vor Schreck.

    Der Hund, jetzt “Lucky” benannt, wurde aus nächster Nähe mit einer Schrotflinte erschossen.

    Jäger erschießt wehrlosen Hund

    Der Vater und sein Sohn ertappten kurz darauf den Mann, der den Hund in den Fluss geworfen hat. Er war ein Jäger, dem 5 Euro angeboten wurden, um den Hund zu erschießen.

    Jäger erschießt wehrlosen Hund

    Quelle: Life With Dogs

    Der Hund, sein alter Name war Olly, gehörte einem Mann der ihn einschläfern lassen wollte. Dies sollte ihn allerdings 50 Euro kosten, weshalb er dem Jäger 5 Euro anbot um seinen Hund zu erschießen und den Körper zu beseitigen. Laut Aussage von kroatischen Tierschützern, war der Jäger bekannt für dieses Vorgehen und hat bereits andere Hunde ermordet. Ihm droht nun eine einjährige Haftstrafe für Tierquälerei.

    Lucky benötigte eine Operation für die Wunden an seinem Kopf und einem Bein. Er ist jedoch mittlerweile auf dem Weg der Besserung und kann in einigen Wochen in ein neues Zuhause einziehen. Viele Menschen haben sich bereits beim Tierheim gemeldet und wollen Lucky ein neues Zuhause und die Liebe, die er verdient hat, bieten. Er wird eine derartige Gräueltat hoffentlich nie wieder erleben müssen.

    http://www.heftig.de/jaeger-erschiesst-wehrlosen-hund/

  • Erst Jungtiere, die ohne Eltern aufwachsen, werden zu Problemwölfen

    Illegal getötet

     

    Eine Wölfin trägt ihr Junges. Wölfe gelten in Deutschland als stark gefährdet.
     

    Sie stellen auch keine Bedrohung im Hinblick auf Krankheitsüberträger dar, wie Claudia Szentiks betont: "Alle seit 1999 getesteten Wölfe waren frei von Tollwut. Die Krankheit spielt allenfalls bei importierten, illegal gezüchteten Hunden eine Rolle." Krankheiten wie Hundestaupe sind von Tier zu Tier übertragbar, stellen aber keine Gefahr für den Menschen dar. In den Organen der IZW-Wölfe finden sich eher Parasiten wie Bandwürmer, wie Lesniak erläutert. 

    Wölfe seien keine Konkurrenz für Jäger, auch wenn sie ihnen "leichte Ziele" wegnehmen, wie Szentiks sagt: "Der Wolf jagt neben Jungtieren kranke und schwache Tiere, was den Wildbestand reguliert." So etwas wie ein "Problemwolf" wird aus Sicht der IZW-Experten erst durch den Abschuss geschaffen - wenn Jungwölfe allein "wie ein Kind ohne Erziehung" aufwachsen.

    Bundesweite Stelle schaffen, die für den Wolf zuständig ist

    Lange war der Wolöf in der DDR zum Abschuss frei gegeben. Es brauche Zeit, bis sich die Einstellung zu Wölfen wandle, sagt die Wolfsbeauftragte der Landesjägerschaft Niedersachsen, Britta Habbe. Dort arbeitet sie eng mit Jägern zusammen, die ihr von gerissenem Wild oder Fährtenbildern berichten. Totgeschossene Wölfe habe es hier bisher nicht gegeben: "Toi, toi, toi", sagt Habbe. 

    "Die Entwicklung geht nun dahin, eine Stelle zu schaffen, die bundesweit für den Wolf zuständig ist", sagt IZW-Sprecher Steven Seet. "Auch um die Öffentlichkeit zu beraten." Nur mit harten Fakten zum Wolf mag man sich offenbar auch am IZW nicht begnügen: Von einem Bild im CT-Büro herab blickt ein heulender Wolf, bei Vollmond.

    19 Wolfsfamilien mit vier bis sechs Jungen pro Jahr leben nach Schätzungen des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) in Deutschland. Hinzu kommen sechs Paare und drei Einzelwölfe. Sie stammen von Wölfen ab, die Ende der 90er Jahren aus Polen eingewandert sind. Besiedelt sind bislang Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Sachsen.

    Für den Erhalt der Population hoffen Naturschützer, dass sich Wölfe aus östlicher Population mit Wölfen aus den Alpen fortpflanzen. Da sich die Tiere auf Reviere verteilen und auch auf natürlichem Weg sterben, bleibt die Dichte der Besiedlung weitgehend konstant. Verändern kann sie nur die Ausbreitung.

    Wölfe in Deutschland sind streng geschützt, sie dürfen nicht gejagt werden. Fast 200 Jahre lang waren die Tiere hierzulande ausgerottet. Wer einem Wolf begegnet, sollte sich ruhig verhalten. Die Scheu vor Menschen verloren haben meist nur kranke Tiere. 

    http://www.focus.de/wissen/natur/tiere-und-pflanzen/illegal-getoetet-das-raetselhafte-verschwinden-der-woelfe_id_4000658.html

  • Debatte zum Jagdgesetz: Jäger fürchten um ihre Reviere

    Münster/Düsseldorf -

    Nur noch Tiere jagen, die man essen kann. Die Forderung von Tier- und Naturschutzverbänden bringt die Jäger in NRW auf die Palme. Das ist vermutlich noch untertrieben.

    Sie befürchten, dass der grüne Umweltminister Johannes Remmel an einem rigorosen Jagdgesetz arbeitet, das das Ende der bisherigen Jagd und Hege bedeuten könnte. "Jetzt bestimmen politische Vorgaben die Diskussion um das Jagdgesetz", sagt Marc Henrichmann besorgt. Er ist Geschäftsführer der Jägerstiftung "Natur und Mensch" mit Sitz in Münster, die vor allem eine Entwicklung abwenden will: dass Jäger buchstäblich ins Hintertreffen geraten, denn ihr Image ist längst lädiert.

    Und dass die Naturschutzverbände im Meinungsbild die Oberhand bekommen. Henrichmann hält dagegen: "Jäger sind staatlich geprüfte Naturschützer, das droht in der Debatte unterzugehen." Es gehe aber nicht um einen Alleinvertretungsanspruch für eine Seite. Den Konflikt zwischen Jägern und Naturschützern begründet Jochen Borchert, Präsident der Jägerstiftung und früherer Bundeslandwirtschaftsminister, zugespitzt: Die Jäger "sind in der Lage, auch derzeitig gängige Naturschutzparadigmen zu hinterfragen", zugleich seien sie als "typische Täter beim Verstoß gegen vermeintliche Tierrechte" angreifbar.

    So gesehen, ist eine echte Annäherung zwischen beiden Seiten schwierig. Und Remmel dürfte es einigen Schweiß kosten, zwischen Landesjagdverband einerseits und den Grünen-nahen Umweltschutzverbänden einen kompromissfähigen Gesetzentwurf zu zimmern. Wenn er das denn will.

    Vorbild könnte der derzeit in Baden-Württemberg diskutierte Entwurf einer Jagdrechtsreform von Remmels Parteifreund Alexander Bonde sein. Er will die Liste der jagdbaren Tiere an nachvollziehbaren, wissenschaftlichen Kriterien ausrichten. Dazu gehört ein ebenfalls wissenschaftlich basiertes System der Hege, Neudeutsch: Wildtiermanagement.

    Eine starke Begrenzung der jagdbaren Tiere "greift in die Eigentumsrechte der Grundbesitzer ein", warnt Henrichmann: "Pachtverträge sind dann unattraktiv mit der Folge, dass die Hege in den Revieren nicht mehr funktioniert." Für alle Tierarten, die unter Naturschutz gestellt würden, seien Jäger nicht verantwortlich. Darin liege auch die Tücke der Debatte um Tierrechte. "Man soll Tiere nicht vermenschlichen", zitiert der Havixbecker Henrichmann seinen Großvater. "Die übermäßige Betonung von Tierrechten blendet aus, dass die Regeln der Natur grausam sind."

    Mit dem Thema Tierrechte werde auch urbanes Denkens auf die ländlichen Räume übertragen. Das funktioniere aber nicht, meint Henrichmann. Er sucht darum Verbündete bei Fischern, Waldbesitzern oder Landwirten. Mit Kampagnen will die Stiftung zudem den Verbrauchern in den Städten erklären, was Jagd bedeutet. Die Jäger kämpfen um ihr Revier.

    http://www.wn.de/Muensterland/1657628-Debatte-zum-Jagdgesetz-Jaeger-kaempfen-um-ihr-Revier

  • Pfälzerwald: Mehr Wildnis durch Luchse

    Im Pfälzerwald sind Luchse weitestgehend ausgestorben - das soll sich ändern: In den nächste sechs Jahren werden 20 Tiere neu angesiedelt.

    Rhein-Neckar. Mehr Wildnis soll wieder in rheinland-pfälzischen Wäldern herrschen. Künftig sollen mindestens 20 Luchse durchs Gehölz streifen - wie sie einst taten, bevor sie hier in der Region nahezu ausgestorben sind. In den vergangenen Jahrhunderten wurden sie gnadenlos bejagt, jetzt sollen sie sich in ganz Europa wieder heimisch fühlen. Ein wichtiger Schritt bis dahin: Ab übernächsten Winter werden 20 Artgenossen aus der Schweiz und Slowakei in den Pfälzerwald umgesiedelt.

    Ein Projekt, das schon seit 1977 im Gespräch ist. Jetzt wird es konkret. Im Mai dieses Jahres kam die erlösende Nachricht von der Kommission des Europäischen Parlaments: Die Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz wird von dem EU-Finanzierungsinstrument LIFE unterstützt. Die 2,75 Millionen Euro teure Aktion wird finanziell zur Hälfte von der EU getragen. Das Umweltministerium steuert zusätzlich 400 000 Euro bei und auch Projektpartner übernehmen einen Teil der Kosten, der WWF etwa 100 000 Euro.

    Die Umsiedlung der ersten Tiere im Winter 2015/16 soll nur der Anfang sein. Ein Anstoß dafür, dass in einem der größten zusammenhängenden Waldgebiete Deutschlands eine eigene Luchspopulation aufgebaut wird.

    Und noch größer: Rheinland-Pfalz könnte so "zum Drehkreuz für Europas Luchse werden", heißt es in einer Pressemitteilung des WWF. "Einem entscheidenden Schlüsselvorkommen der Luchse in Mitteleuropa" könnte damit auf die Sprünge geholfen werden. Denn langfristig soll das Projekt im Pfälzerwald einen Brückenschlag zwischen den Luchsen in der Schweiz, Frankreich und Deutschland bilden.

    "Eigenbrötler auf Samtpfoten"

    Als "Eigenbrötler auf Samtpfoten" sind Luchse bekannt. In der Dämmerung und nachts streifen die Einzelgänger durch ihr bis zum 400 Quadratkilometer großes Revier auf der Suche nach Beute. Ihre Augen sind sechsmal lichtempfindlicher als die eines Menschen. So können Luchse sich auch gut im Dunkeln orientieren.

    Zwar sind sie nicht für Menschen gefährlich, aber umgekehrt: Früher wurden sie gejagt, weil sie Jägern das Wild streitig machten oder wegen ihres kostbaren Fells. Heute stehen die Tiere unter Artenschutz, dennoch sind sie im Pfälzerwald quasi ausgestorben. 2009 gab es dort den letzten Nachweis über einen Luchs.

    "Es werden nicht alle 20 Luchse auf ein Mal 'verpflanzt', sondern drei bis fünf. Im nächsten Winter dann die nächsten", erklärt Jochen Krebühl, Geschäftsführer der Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz. Die Vorbereitungen laufen schon auf Hochtouren. Nicht in den Wäldern - denn die sind laut Umweltministerin Ulrike Höfken "in einem geeigneten Zustand" -, sondern in der Öffentlichkeit.

    Das Image der "Pinselohren" ist zwar nicht schlecht, steht er doch als Sinnbild für intakte Naturräume. Dennoch bedarf es laut Krebühl an Aufklärung. Rotten Luchse andere Tiere im Wald? Fressen sie meine Nutz- oder Haustiere? Was tue ich, wenn ich einem Luchs begegne? Die Bürger haben viele Fragen.

    "So große Raubsäuger bedeuten für das Empfinden der Bevölkerung immer ein Stück weit ein Problem. Im Umweltministerium haben wir einen Runden Tisch, an dem auch Schäfer, Förster und Jäger mitentscheiden", sagt der Leiter des Referates "Biologische Vielfalt und Artenschutz" beim Landesamt für Umwelt, Wasserwirtschaft und Gewerbeaufsicht, Ludwig Simon.

    Bis die Luchse tatsächlich kommen, gibt es noch viel Arbeit: Ehrenamtliche "Luchsberater" werden ausgebildet, Spuren zu lesen und die Tiere per Monitoring zu beobachten. Zudem wird eine Auffangstation eingerichtet, in der die Luchse von Ärzten betreut werden können. Und ein deutsch-französisches Luchs-Parlament soll grenzüberschreitend die Interessen aller Beteiligten vertreten. Die Prognosen für das Gelingen sind gut. Die Fehler von gescheiterten Ansiedlungsversuchen versucht das jetzige Projekt zu vermeiden.

    Sechs Jahre lang soll das Projekt laufen. Dann hat sich eine stabile "Pinselohr"-Population etabliert, so die Hoffnung. "In Rheinland-Pfalz soll es keine weiteren Auswilderungen geben", stellt Krebühl in Aussicht. In Baden-Württemberg gäbe es entsprechende Initiativen.

    http://www.morgenweb.de/region/mannheimer-morgen/metropolregion/1.1803180

  • Land schränkt Gänse-Jagd ein

    Umstrittener Kompromiss -

    Verden · Hannover. Die niedersächsischen Ministerien für Landwirtschaft und Umwelt haben den Entwurf für eine Novellierung der Jagdzeitenverordnung angekündigt. Ein Kompromiss, der sowohl dem Schutz der Gänse als auch den Interessen von Jägern und Landwirten gerecht werden soll.

    FIN, 2009: Saatgans (Anser fabalis). Zwei Gaense stehen auf einem abgeernten Acker. [en] Bean Goose (Anser fabalis). Two individ

    Saatgänse: Die Jagd auf sie soll ganzjährig verboten werden. 

    Noch vor der nächsten Vogelzugsaison im Herbst soll die neue niedersächsische Jagdzeitenverordnung in Kraft treten. Lange haben die Ministerien für Landwirtschaft und Umwelt um einen Kompromiss gerungen, der sowohl dem Vogelschutz als auch den Interessen von Landwirtschaft und Jägern gerecht werden soll. Nachdem die schwarz-gelbe Vorgängerregierung die Jagdzeiten ausgeweitet hatte, will Rot-Grün diese nun zumindest teilweise wieder einschränken. Nicht nur bei Naturschützern, Jägern und Landwirten ist der Kompromiss umstritten, auch innerhalb der Regierungskoalition gibt es unterschiedliche Auffassungen. Die Grünen hätten gern mehr Vogelschutz, während zumindest Teile der SPD den Jägern nicht zu viele Einschränkungen zumuten wollen.

    „Die von der Vorgängerregierung betriebene Ausweitung der Jagdzeiten nehmen wir als untauglich teilweise zurück. Mit der Neueinführung des modernen Instruments der Intervalljagd sorgen wir stattdessen für eine bessere Lenkung der Gänse und eine Reduzierung der landwirtschaftlichen Fraßschäden“, sagte Landwirtschaftminister Christian Meyer (Grüne). Der neu geschaffene Begriff der Intervalljagd ist Kern des Kompromisses. Demnach sollen Jagd- und Ruhezonen in den Hauptrastgebieten der Gänse während des Vogelzuges im Oktober und November im Rhythmus von zwei Wochen wechseln. Meyer spricht von einem „modernen Gänsemanagement“. Die Jagd auf Bläss- und Saatgänse soll ganzjährig verboten werden, weil sie vom Aussterben bedrohten Arten – wie beispielsweise der Zwerggans – ähneln. So will der Minister verhindern, dass die Tiere verwechselt und versehentlich abgeschossen werden.

    Gänseforscher Helmut Kruckenberg aus Verden begrüßt die ganzjährige Schonzeit für Bläss- und Saatgänse, denn ihm liegt die Zwerggans ganz besonders am Herzen. Von der Idee der Intervalljagd hält er dagegen gar nichts. „Das ist eine flächendeckende Dauerbeunruhigung für die Gänse.“ Kruckenberg kann sich nicht vorstellen, wie der Wechsel der Jagdareale in der Praxis funktionieren soll und fragt: „Wer will das kontrollieren?“ Für den Verdener Gänseforscher ist es ohnehin ein Unding, dass wilde Gänse in den EU-Vogelschutzgebieten überhaupt gejagt werden dürfen.

    Die Jäger hingegen wehren sich gegen Einschränkungen in Schutzgebieten. Die ostfriesischen Jägerschaften, die von den Schutzgebieten besonders betroffen sind, haben mehr als 6000 Unterschriften gesammelt und der SPD-Fraktionsvorsitzenden Johanne Modder aus Bunde (Kreis Leer) übergeben. Modders Heimat ist das Rheiderland, ein ausgewiesenes Rastgebiet für Zugvögel. Sie gilt als Unterstützerin der Jäger.

    Die Landesjägerschaft, die mehr als 50 000 Jäger im Bundesland vertritt, indes will sich erst zur geplanten Novelle der Jagdzeitenverordnung äußern, wenn ihr der Entwurf vorliegt. Dazu Präsident Helmut Damman-Tamke: „Die Legislative hat zu liefern. Solange ich die Details nicht kenne, werde ich mich nicht äußern.“ Der Lobbyist fürchtet Eingriffe in das Eigentumsrecht seiner Verbandsmitglieder.

    Für Umweltminister Stefan Wenzel (Grüne) ist die Novelle „ein Kompromiss, der in die richtige Richtung geht“. Er setzt sich dafür ein, dass überwinternde Gänse hierzulande ungestört rasten können. Durch die Einschränkung im Jagdrecht komme man diesem Ziel ein deutliches Stück näher.

    Auch dem Naturschutzbund NABU geht der Kompromiss nicht weit genug. „Die Jagd auf Gänse müsste während der Zugzeit eigentlich auch außerhalb der Schutzgebiete verboten werden“, sagte der NABU-Landesvorsitzende Holger Buschmann. Etwaige Schäden auf landwirtschaftlichen Flächen ließen sich durch die Gänsejagd ohnehin nicht verhindern. Große Schäden entstünden dort, wo Nonnengänse rasteten. Diese Art sei aber eu-ropaweit geschützt und dürfe sowieso nicht gejagt werden. Nicht zuletzt würden die Landwirte für Fraßschäden durch Gänse vom Land Niedersachsen entschädigt – jährlich insgesamt 5,7 Millionen Euro für 21 000 Hektar.

    Gänse waren laut Wattenrat in den 1960er-Jahren massiv bedroht. Nonnengänsen drohte gar die Ausrottung. Inzwischen hätten sich die Bestände erholt, von einer explosionsartigen Vermehrung aber könne keine Rede sein, sagt Sprecher Manfred Knake. Zudem habe es in den vergangenen Jahren häufig Jagdverstöße gegeben. Der Wattenrat fordert ein generelles Jagdverbot in den Schutzgebieten. Knake wirft der rot-grünen Landesregierung vor, dass sie vor der Jägerlobby eingeknickt sei: „Minister Meyer ist als Tiger gesprungen und als Bettvorleger der Jäger gelandet.“ Diese neue Jagdzeitenverordnung sei eine Bankrotterklärung für den Naturschutz in Niedersachsen.

    http://www.weser-kurier.de/region/niedersachsen_artikel,-Land-schraenkt-Gaense-Jagd-ein-_arid,902012.html

  • Jäger erschießt Reh im Wohngebiet

    Der Weidmann hat nicht rechtswidrig gehandelt.

     
    Sabine Radusch-Zwillling zeigt auf die Stelle im Wohngebiet, an der das Reh von einem Jäger erlegt worden ist.

    Sabine Radusch-Zwillling zeigt auf die Stelle im Wohngebiet, an der das Reh von einem Jäger erlegt worden ist.


    Grevesmühlen
    . Mitten in einem Grevesmühlener Wohngebiet hat ein Jäger am vergangenen Wochenende ein Reh erschossen. Anwohner hätten der Polizei gemeldet, dass das Tier verletzt sei und sich auf einem nicht bebauten, verwilderten Grundstück aufhalte. Die Beamten verständigten daraufhin den Jagdpächter. Der erschoss das Tier schließlich.

    Anwohner sind entsetzt, der Kreisjagdverband Nordwestmecklenburg betont allerdings, dass der Weidmann nicht rechtswidrig gehandelt habe. Da es sich bei der Fläche nicht um einen sogenannten befriedeten Bereich handelt, in dem sich nicht regelmäßig Menschen aufhalten, sei das Grundstück bejagbar.

    http://www.ostsee-zeitung.de/Mecklenburg/Grevesmuehlen/Jaeger-erschiesst-Reh-im-Wohngebiet

  • Schliefenanlagen: Ist das Training oder Tierquälerei?

    JAGD Künstlicher Fuchsbau des Teckelclubs / Rachelshäuser kritisieren Anlage

    Ein Fuchs in der Schliefanlage nahe Rachelshausen, die der Teckelclub Marburg-Biedenkopf betreibt. Die Kritiker sehen die darin lebenden Füchse unnötigem Stress ausgesetzt.

    Die Hunde sollen lernen, Füchse in einem nachgestellten Bau aufzuspüren und zu verbellen. Verletzt werden die Tiere bei dem Training nicht, da durch Schieber ein direkter Kontakt zwischen Füchsen und Dackeln vermieden wird. Doch Schliefanlagen-Gegner kritisieren, dass die Füchse bei dem Training Stress ausgesetzt seien.

    Jäger brauchen gut ausgebildete Hunde. So schreibt es das Gesetz vor. Und eine Alternative zur Ausbildung im künstlichen Fuchsbau gibt es nicht, ist ihr Argument.

    Die Diskussion zwischen Befürwortern und Gegnern der Bauhunde-Ausbildung wird auch im Hinterland ausgetragen. In der Nähe des Gladenbacher Stadtteils Rachelshausen gibt es eine Schliefanlage - die einzige im Landkreis. Sie wird vom Teckelclub Marburg-Biedenkopf genutzt. Zwei Füchse leben dort.

    Die Öffentlichkeit auf das Thema Schliefanlagen aufmerksam machen wollen die Rachelshäuser Uwe und Heidrun Sänger und Christiane Busche. Sie sind der Meinung: Füchse gehören nicht in solche Anlagen. Das sei eine ethische, nicht eine rechtliche Frage, unterstreicht Christiane Busche. Denn verboten sind Schlief-anlagen schließlich nicht.

    Jäger: Gesetz verlangt gut ausgebildete Hunde, die Füchse bleiben entspannt

    Ist dieses Hunde-Training also legale Tierquälerei? Nein, sagen die Teckelzüchter - und berufen sich wie die Kritiker auf das Wohl der Tiere. "Das Gesetz verpflichtet einen Jäger, bei der Jagd brauchbare Hunde einzusetzen", verdeutlicht Armin Müller, 2. Vorsitzender des Teckelclubs. "Dafür gibt es eine Brauchbarkeitsprüfung." Für die Prüfung kommt nicht jeder Dackel in Frage. Wichtig ist zum Beispiel, dass ein Hund an einem Fuchsbau nicht desinteressiert vorbeiläuft. Überstürzt in einen Bau stürmen soll ein Dackel aber auch nicht, denn das kann tödlich für ihn enden. Der Hund muss stattdessen den Fuchs im Röhrensystem findet, einen gewissen Abstand halten und ihn verbellen.

    In einer Schliefanlage zeigt sich, wie ein Hund auf Füchse reagiert, erklärt der Club-Vorsitzende Uwe Jacobi. "Der Hund muss einen Bau lesen, also erkennen können". Und das kann ein Teckel nun mal nur in einer Schliefanlage.

    Und die Füchse? Die werden gut versorgt, sagen die Vorstandsmitglieder, sie werden regelmäßig vom Fachdienst Veterinärwesen beim Kreis kontrolliert und geimpft. Dass die Füchse beim Training Stress oder Angst erleiden, diese Bedenken teilen die Teckelzüchter nicht. Armin Müller: "Der Fuchs ist ein schlaues Tier. Er merkt schnell, der Dackel kann mir nichts, und bleibt entspannt."

    Das überzeugt Christiane Busche nicht. "Wenn der Nachbarshund meinen Kater jagt, weiß der Kater auch, wie er auf einen Baum kommt." Das schließe Stress aufseiten des Gejagten nicht aus. So steht Meinung gegen Meinung. Deutlich wird das auch, als sich Christiane Busche, Uwe und Heidrun Sänger mit Uwe Jacobi auf dem Gelände der Anlage treffen. Die Diskussion verläuft sachlich, man begegnet sich höflich, bleibt aber konsequent in der Sache.

    "Wer keinen brauchbaren Hund einsetzt, riskiert seinen Jagdschein", sagt Jacobi. Christiane Busche will wissen, ob die Baujagd überhaupt notwendig sei. "Absolut", antwortet Jacobi. Eine gezielte Bejagung sei nur dort möglich, wo der Fuchs sich aufhalte - im Bau. Und einer seiner Clubkollegen, der sich als Schliefwart um die Füchse kümmert, weist auf die Fuchsräude hin, die eine Bejagung grundsätzlich erforderlich mache.

    Gegner: Tiere erleiden unnötig Stress, Haltung ist nicht artgerecht

    Uwe Sänger, der die Schlief-anlage als gebürtiger Rachelshäuser schon lange kennt, findet, dass die beiden Füchsen zu wenig Platz haben. Auch wenn die gesetzlichen Auflagen erfüllt seien, so sei diese Haltung nicht artgerecht. Was hier (per Gesetz) ermöglicht werde, entspreche wohl einem Tierschutzverständnis der 50er Jahre. "Und was damals unter Tierschutz verstanden wurde, davon wollen wir mal gar nicht sprechen."

    Gibt es Alternativen zur Jagdhunde-Ausbildung mit lebenden Füchsen? Das will Hunde-Experte Axel Wöhr von der gleichnamigen Hundeschule auf Nachfrage des Hinterländer Anzeigers zumindest nicht ausschließen. Allerdings, so Wöhr, lasse sich bislang nichts über den Erfolg anderer Ausbildungsmethoden sagen. Dies sei ein noch weitgehend unerprobtes Gebiet. Er sei gern bereit, gemeinsam mit dem Teckelclub weitere Möglichkeiten zu erproben.

    Die gleiche Frage hat der HA Wolfgang Bäumer gestellt, der nahe Rachelshausen ein Jagdrevier gepachtet hat und selbst kein Teckelclub-Mitglied ist. "Wenn ich einen guten Hund brauche, gibt es eigentlich keine Alternative", sagt Bäumer. Die Füchse würden in der Anlage gut verpflegt und litten nicht. Der Jagdpächter geht noch in einem weiteren Zusammenhang auf das Wohl der Füchse ein: Offensichtlich sei die Schliefanlage nahe Rachelshausen bereits in den Fokus "militanter Jagdgegner" geraten. Einen Fuchs durch Aufschlitzen des Zauns zu "befreien", wie in der Vergangenheit geschehen, bringe den Füchsen überhaupt nichts. Denn die seien nun mal an Menschen gewohnt und anders sozialisiert als ihre Artgenossen in freier Wildbahn. Probleme seien dann programmiert.

    Eine Auffassung, die auch die Schliefanlagen-Kritikerin Christiane Busche teilt. Den Füchsen sei mit einer nächtlichen Befreiungsaktion am allerwenigsten geholfen. Und Sachbeschädigung sei nun mal der falsche Weg. Zumindest ein Punkt, in dem sie und ihre Mitstreiter mit den Teckelzüchtern übereinstimmen.

    -------------------------

    Welche Auflagen macht der Kreis?

    Welche Auflagen für Schliefanlagen gibt es? Der Hinterländer Anzeiger hat beim Landkreis Marburg-Biedenkopf nachgefragt. Pressesprecher Markus Morr nennt die Gewöhnung der Füchse an Mensch und Hund als ein entscheidendes Kriterium. Die Füchse müssten zudem eine feste Bezugsperson haben. Eine Rolle, die in der Regel der Schliefwart übernimmt. Ausreichender Auslauf und Rückzugsräume seien weitere Punkte.
    In der Anlage bei Rachelshausen stünden den Füchsen ein Zwinger von rund 50 Quadratmetern sowie zwei verschiedene Aus- und Rückzugsräume zur Verfügung, so Markus Morr. Die in den 50er Jahren errichtete Anlage sei vom Fachdienst Veterinärwesen zuletzt 2012 überprüft worden, davor im großen Umfang 2010.

    http://www.mittelhessen.de/lokales/region-marburg-biedenkopf_artikel,-Ist-das-Training-oder-Tierquaelerei-_arid,308689.html

  • Jägerin bei Wildschweinjagd angeschossen und schwer verletzt

    Bei einer Wildschweinjagd in der Wetterau ist eine Jägerin angeschossen worden.

    Die 51-Jährige wurde mit einer schweren, aber nicht lebensgefährlichen Wunde an der Hüfte in eine Klinik nach Frankfurt geflogen. Abgegeben hatte den Schuss ein 52 Jahre alter Jagdgenosse der Frau, der eigentlich ein flüchtendes Wildschwein erlegen wollte. Ob das Geschoss die Jägerin direkt oder als Querschläger traf, war nach Angaben der Friedberger Polizei vom Freitag zunächst unklar. Die Jagdgesellschaft hatte die Wildschweinrotte am Donnerstag auf einem Feld bei Niddatal entdeckt.

    http://www.t-online.de/regionales/id_70309536/jaegerin-bei-wildschweinjagd-angeschossen-und-schwer-verletzt.html

  • Mehr Toleranz für den Biber

    Schwarzwald-Baar-Kreis -  Experten beraten Umgang mit den Bibern. Nager-Familien breiten sich immer weiter aus. Verschiedene Lösungen bei Nutzungskonflikten.


    Ein Biber knabbert die Rinde von Ästen ab: Immer mehr der großen Nagetiere leben im Schwarzwald-Baar-Kreis, die potenziellen Biber-Reviere sind inzwischen von den Tieren weitgehend besiedelt.

    Der Biber hat die Flussläufe im Schwarzwald-Baar-Kreis im Griff. Nicht nur an Neckar und Donau, auch an Brigach und Breg hinauf bis nach Vöhrenbach und Furtwangen hat der Nager sich in den vergangenen zehn Jahren ausgebreitet. Er hat sich aus Bayern donauaufwärts „gearbeitet“ und baut inzwischen auch an kleineren Fließgewässern auf der Baar seine Dämme und Burgen. Dies war gestern das ausführlich erörterte Thema bei einer Tagung zum Gewässernachbarschaftstag in Hüfingen.

    „Der Großteil des Schwarzwald-Baar-Kreises ist bereits besiedelt“, sagte Elisabeth Korb vom Amt für Wasser-und Bodenschutz Schwarzwald-Baar. Sie nannte die Breg und deren Zuflüsse bis hinauf nach Furtwangen, an der Brigach und Stillen Musel ist er schon länger heimisch, an der Kötach und an den Donauzuflüssen, in Pfohren, am Riedsee, an der Hüfinger Deponie, an Wutach, Aitrach und Blumberg baut der Nager bereits.

    Er verwandelt in kurzer Zeit die Landschaft: Das bringt der Natur positive Entfaltungsmöglichkeiten, birgt aber eine Menge dickes Konfliktpotential. Landwirte haben ihre liebe Not mit Ackerflächen, die mühsam über Jahre trockengelegt wurden. Die Dämme des Bibers machen in kurzer Zeit die Drainageleitungen nutzlos und schaffen „Stauseen“ auf Wiesen und Äckern.

    Konflikte haben auch die Wasserkraftnutzer, weil die Rechen vor ihren Turbinen im angeschwemmten Gehölz ersticken oder weil zu wenig Wasser an ihren Turbinen ankommt. An der Hüfinger Mülldeponie fließt zudem das angesammelte Oberflächenwasser nicht mehr gut ab, weil der Biber im Marbengraben Dämme gebaut hat und so für Rückstau sorgt.

    Bettina Sättele, Biberbeauftragte beim Regierungspräsidium Freiburg und sozusagen auf der Baar heimisch wegen der zahlreichen Nagetiere, und im Kreis Waldshut zuhause, brach gestern engagiert eine Lanze für die Nager mit dem gedrungenen Körper und dem typischen abgeplatteten Schwanz, der Biberkelle. Biber können bis zu 30 Kilo schwer werden. „Er ist da“, sagte Bettina Sättele, „und er wird bleiben“.

    Sie führte die Tagungsteilnehmer, vorwiegend Leiter und Mitarbeiter aus Bauhöfen des Landkreises und Naturschutz-Fachleute aus den kommunalen Verwaltungen an die „Biber-Brennpunkte“ im südlichen Schwarzwald-Baar-Kreis. Die Biologin „kämpft mit Herzblut“ für die Biber, aber sie stellt auch klar, dass große Konflikte nicht sein müssen. „Wenn der Biber, wie in St. Georgen, den Bahndamm untergräbt, gibt es Null-Toleranz“.

    Im aktuellen Fall musste zum Beispiel eine Fichtenreihe gefällt werden, obwohl der Biber Nadelhölzer nicht so gerne annagt. Sättele erläuterte an konkreten Beispielen, welche Möglichkeiten es gibt, um Konflikte möglichst gering zu halten: Durch den Aufkauf von Gewässerrandstreifen könnte dem Biber genügend Lebensraum zur Verfügung gestellt werden, aufgestaute Gräben könne man mit einem „Bypass“ versehen, um den Wasserspiegel zu senken, manche Gewässer könne man aufweiten oder vertiefen: Denn der Biber baut seine Burgen am liebsten so, dass der Eingang unter Wasser liegt, als Schutz für die nachwachsende Generation. Deswegen staut er sich eben bei Bedarf das Gewässer auf.

    http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/schwarzwald-baar-kreis/Mehr-Toleranz-fuer-den-Biber;art372502,7104854

  • Luchs sitzt auf Hochsitz und bewacht Beute

    Luchs auf Hochsitz

    Dassel (dpa/lni) - Einem Waldarbeiter im Solling ist ein ungewöhnlicher Schnappschuss gelungen. Er hat im Forstamt Dassel einen wilden Luchs fotografiert, der auf einem Hochsitz lauert. Die Raubkatze habe von dort aus ihre in der Nähe abgelegte Beute - ein Hirschkalb - bewacht, berichtete ein Sprecher der niedersächsischen Landesforsten am Freitag. «Wir wissen, dass Luchse sich gerne auf Hochsitzen aufhalten», sagte der Leiter des Harzer Luchsprojektes, Ole Anders. «Dass davon eine Aufnahme gelingt, ist aber etwas ganz Besonderes». Im Harz wurden von 2000 an Luchse ausgewildert. Die Population vergrößert sich seither stetig.

    http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regiolinegeo/niedersachsen/article130294736/Luchs-sitzt-auf-Hochsitz-und-bewacht-Beute.html

  • Eppsteiner auf dem Mähdrescher angeschossen

    Wildsachsen 


    Symbolbild

    Für helle Aufregung sorgte am Mittwochabend kurz vor 21 Uhr ein Jagdunfall in der Nähe der L 3017 zwischen Wildsachsen und Bremthal. Verletzt wurde dabei ein 37 Jahre alter Eppsteiner, der mit seinem Mähdrescher ein Rapsfeld mähte. Sein Pech: Als Teilnehmer eines Jagdseminars dort auf flüchtende Wildschweine schossen, verirrte sich eine Schrotkugel in seine Richtung. Sie durchschlug die Frontscheibe des Mähdreschers und traf den Mann im Bein unterhalb des Knies.

    Die genauen Umstände sind nach Polizeiangaben noch ungeklärt: Es steht nicht fest, ob der Schuss direkt traf oder ob es sich um einen Querschläger handelte. Auch ist noch nicht geklärt, ob der Landwirt das Feld mähte, um die Tiere herauszuscheuchen oder einfach seiner Arbeit nachging. Die weiteren Ermittlungen laufen. Der Schütze – ein 69-Jähriger aus Hofheim – hat jedenfalls eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung am Hals.

    http://www.fnp.de/lokales/main-taunus-kreis/Eppsteiner-auf-dem-Maehdrescher-angeschossen;art676,944863

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Rote Säge

Das Lied der roten Säge:

Ich singe, ich singe, ich singe dir mein Lied.
Ich singe, ich singe, und jeder Zahn singt mit.
Ich habe viele Zähne, die machen Sägespäne.
Ich habe viele Zähne, die machen Sägespäne.
Ich singe, ich singe.

Berichte über zerstörte Hochsitze .

Jäger sind Mörder! A.H.A.B. (All Hunters are Bastards) )

Jäger

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Haltet die Umwelt sauber!

Karl-Heinz Deschner (ehemaliger Jäger und bekannter deutscher Kirchenkritiker)
Über die Jagd wurde und wird vermutlich noch mehr gelogen als über den Krieg, ...... und über nichts in meinem Leben schäme ich mich so wie über die Tiere, die ich massakrierte. Seit einem halben Jahrhundert vergeht kaum ein Tag, an dem mich das nicht heimsucht, quält.

Jäger sind Mörder!

Ø Nur mit der Waffe ein Revier von wildernden Hauskatzen rein zu halten, ist unmöglich. Trotzdem sind die morgens und abendlichen Ansitze oft erfolgreich. Der Ansitz wird so gewählt, daß wir die Katzen abpassen können, die auf den aus den Orten hinausführenden Feldwegen ins Revier gelangen wollen. Katzen lieben asphaltierte Straßen und glatte Feldwege, Pirschsteige und Feldraine, um besonders bei starkem Taufall "trockenen Fußes" nach Hause zu kommen. Beim Abschuß ist darauf zu achten, daß die landesrechtlichen Gesetze eingehalten werden, denn die Katze muß sich in einer bestimmten Entfernung von der nächsten Behausung aufhalten.
Jäger sind Mörder
Mordfreie Wälder und wildes Leben, sollte es ruhig öfters geben!
Teen Jag
Kundër Gjuetia
ضد الصيد
На Лов
Contra la Caça
禁止狩猎
禁止狩獵
Protiv Lov
Proti lovu
Mod Jagt
Tegen de jacht
Vastu Jahindus
Laban Pangangaso
Vastaan ​​Metsästys
Contre la Chasse
Contra a caza
Gegen die Jagd
Ενάντια Κυνήγι
נגד ציד
शिकार के खिलाफ
Ellene Vadászat
Against Skotveiði
Terhadap Berburu
Aghaidh Fiach
Contro la caccia
に対するハンティング
반대 사냥
Pret Medības
Prieš Medžioklė
Против ловство
Terhadap Berburu
Kontra Kaċċa
Mot Jakt
در مقابل شکار
W związku z polowania
Contra Caça
Împotriva vanatoare
Против Охоты
Против Лов
Proti lovu
Contra Caza
Dhidi ya uwindaji
Mot jakt
ต่อต้านการล่าสัตว์
Karşı Avcılık
Проти полювання
Chống săn
Yn erbyn Hela
קעגן הונטינג

A.H.A.B.

Ø Einen streunenden Hund gibt es nicht. Ein freilaufender Hund ist ein wildernder Hund, ein Wolf, denn er sucht im Revier weder ein Sofakissen noch einen Schlachterladen, er sucht Wild! Ø Eine Katze ist so schlimm wie fünf Hunde, ein Hund so schlimm wie fünf Füchse." In jedem Fall sind revierende Katzen ein Übel für Niederwild und Singvögel. Ø Der erfahrene Heger wird keinen Schuß auf die Raben- und Nebelkrähe unversucht lassen Ø Weil der größte Teil der wildernden Katzen aus den Dörfern kommt, ist es zweckgemäß, wenn um das Dorf herum ein Fallenring gelegt wird! Behnke, Hans Jäger, zur Jagd und Fang des Raubwildes
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Detlef Arndt

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